An einem durchschnittlichen Tag greift jeder zehnte Belgier zu diesem frischen Gemüse, wohl auch am ‚Tag der Gurke‘, der am heutigen 1. Juli stattfindet. Diese Zahlen geht aus dem aktuellen VLAM-Konsumtracker hervor, über die vilt.be berichtete.
An einem durchschnittlichen Tag greift jeder zehnte Belgier zu diesem frischen Gemüse, wohl auch am ‚Tag der Gurke‘, der am heutigen 1. Juli stattfindet. Diese Zahlen geht aus dem aktuellen VLAM-Konsumtracker hervor, über die vilt.be berichtete.
Im Vergleich zu 2023 sind die Exporte demnach um 1,9 % auf 56,7 Mrd Euro gestiegen. Die Importe sind jedoch noch stärker gewachsen, nämlich um 6,1 % auf 47,6 Mrd Euro. Der flämische Agrarhandelsüberschuss beläuft sich auf 9,1 Mrd Euro. Birnen sind wichtigstes Exportprodukt aus eigenem Anbau.
Zwar seien seit der letzten Messung von 2014/15 kleine Verbesserungen zu erkennen, aber der Konsum von gesunden Lebensmitteln bleibe zu niedrig und der von ungesunden Produkten zu hoch.
Der erste Tag, der 25. Juni, wird mit zwei strategischen Roundtable-Gesprächen eröffnet, die sich mit der vergangenen Saison in den wichtigsten europäischen Erzeugerländern befassen: Frankreich, die Niederlande, Belgien, Portugal, Spanien und Italien.
Der Scheck wurde am vergangenen Donnerstag im Betrieb des Erzeugers Frans Schrijnwerkers in Oudsbergen, Limburg, überreicht. Ab dieser Woche sind die belgischen Heidelbeeren in den Aldi-Filialen des Landes erhältlich.
Es ist das zweite Mal seit der Gründung des Kongresses im Jahr 2008, dass Belgien Gastgeber ist, so die Veranstalter. Das Land ist einer der führenden Birnenproduzenten in Europa, wobei sich die Produktion auf Flandern konzentriert.
Damit soll die Umstellung auf Bio gefördert und die Zusammenarbeit innerhalb der Bio-Kette gestärkt werden. 2025 liegt der Schwerpunkt auf dem ökologischen Gemüsesektor.
Von nun an wird ein großer Teil der BelOrta-Kirschen zentral gekühlt, sortiert, verpackt und verkauft, was ein großer Schritt in Richtung mehr Effizienz, Nachhaltigkeit und Zusammenarbeit in der Branche ist.
Das Ergebnis? Gemüse, das nicht nur schmackhaft und gesund ist, sondern dank regenerativer Anbaumethoden auch mit Respekt für den Planeten und den Boden angebaut wird. Die belgischen Verbraucher können nun Gemüse mit einem geringeren ökologischen Fußabdruck kaufen.
2024 kaufte jeder Belgier im Schnitt 36,5 kg frisches Gemüse, ein mengenmäßiges Plus von 1,6 % gegenüber dem Vorjahr. Der Frischobsteinkauf schlug mit knapp 40 kg zu Buche, das sind 1,7 % weniger, als vor Jahresfrist.
Dieser Rückgang, so berichtet reefertrends, sei im Wesentlichen auf einen starken Rückgang der Massengutmengen zurückzuführen, während der Containerumschlag ein Wachstum verzeichnete.
In Tokio führte er demnach Gespräche mit den japanischen Behörden, um das mühsame Exportdossier wiederzubeleben. „Unsere Obstbauern liefern Spitzenqualität - das gehört auch auf den japanischen Markt“, machte er deutlich.
Jedes Frühjahr erwacht die Königin der Asiatischen Hornisse aus dem Winterschlaf, um ein Nest zu bauen. Freiwillige Helfer der App ObsIdentify haben in diesem Frühjahr bereits 7.873 Exemplare gesichtet. Im Zeitraum von Januar bis April vergangenen Jahres waren es nur 4.490.
„Mit dieser Zusammenarbeit wollen beide Genossenschaften die belgische Heidelbeere stärker in den Vordergrund rücken und dafür sorgen, dass dieses lokale Qualitätsprodukt einen vollwertigen und sichtbaren Platz im Angebot des belgischen Einzel-, Groß- und Fachhandels erhält“, heißt es.
Das Schweizer Start-up-Unternehmen Voltiris hat diese Technologie bereits in den Niederlanden, Frankreich und der Schweiz auf den Markt gebracht und testet die Anwendung nun zum ersten Mal in Belgien bei Tomato Masters - in enger Zusammenarbeit mit der Erzeugergruppe Tomeco, dem Proefcentrum Hoog