Demnach beliefen sich die Lieferungen frischer Trauben aus China nach Russland 2025 auf insgesamt 47.700 t. Damit sei der höchste Wert seit Beginn des bilateralen Traubenhandels zwischen beiden Ländern erreicht worden.
Laut Ignacio Caballero, dem Geschäftsführer des Komitees, sei der Rückgang auf die beschleunigte Sortenumstellung zurückzuführen, ein Prozess, der die Produktion traditioneller Sorten bislang nicht vollständig ausgleiche.
Für den Erfolg Perus seien verschiedene Faktoren entscheidend.
„In einem negativen Szenario, beeinflusst durch das Wetter oder ein internationales Überangebot, könnte der Anstieg auf 5 % begrenzt sein, aber wenn sich die Handels- und Produktionsbedingungen günstig entwickeln, könnte der Sektor ein Wachstum von bis zu 15 % erzielen, die Exportwerte von 2,3 Mr