Präsident Jürg Hess eröffnete die 28. Delegiertenversammlung des Schweizer Obstverbands in der Welle 7 in Bern mit rund 110 Teilnehmenden.
Im Mittelpunkt des Austauschs standen die wirtschaftliche Lage vieler Betriebe, der notwendige Bürokratieabbau und die Bekämpfung des Fahrermangels sowie der Finanzierungskreislauf Straße mit Blick auf Infrastruktur und Klimaschutz.
Das Klimaschutzprogramm enthält 67 Maßnahmen, die dazu führen sollen, dass im Jahr 2030 mehr als 25 Mio t CO2 zusätzlich eingespart werden. Für alle neuen Maßnahmen sollen insgesamt zusätzlich acht Milliarden Euro bereitgestellt werden.
„Die Diagnose ist richtig: Schwaches Wachstum, fehlende Arbeitsanreize und wachsende Abhängigkeiten sind die zentralen Probleme. Umso irritierender ist es, dass die vorgeschlagenen Maßnahmen häufig nicht dazu passen.
Prof. Dr. Gaby-Fleur Böl führt das BVL bereits seit dem 21. Juli 2025 kommissarisch. Zuvor leitete sie die Abteilung Risikokommunikation am Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) in Berlin und lehrt als Professorin an der Universität Potsdam.
Steigende regulatorische Anforderungen, veränderte Erwartungen des Handels und nicht zuletzt ein wachsendes Umweltbewusstsein der Verbraucherinnen und Verbraucher erhöhen den Druck entlang der gesamten Lieferkette.
„Deutschland braucht keine neuen Personaldebatten, sondern entschlossenes Handeln. Die Bundesregierung darf nicht länger abwarten. Der Standort Deutschland verliert zunehmend an Wettbewerbsfähigkeit.
Als Teil einer breiten Branchenallianz sowie in eigenen Stellungnahmen hat der ZVG darauf hingewiesen, dass die aktuellen Regelungen insbesondere für industrielle und gewerbliche Verpackungen erhebliche praktische Probleme verursachen.
Dieses Basis-Webinar „EmpCo-Richtlinie und ihre deutsche Umsetzung– neue Regeln für die Umweltkommunikation über Lebensmittel“ am 2. Juli 2025 bietet einen grundlegenden Überblick über die aktuellen Regelungen sowie praktische Tipps zu deren Umsetzung.