Laut einem Bericht des Beratungsunternehmens Agrodata exportierte Peru zwischen Januar und April dieses Jahres 28.098.045 kg Tahiti-Zitronen im Wert von 29.572.883 US-Dollar (FOB).
Die Traubenproduktion in Peru belief sich im Februar dieses Jahres auf 130.710 t, was einem Rückgang von -12,4 % gegenüber dem gleichen Monat des Jahres 2025 entspricht, berichtet agraria.pe mit Bezug auf das Nationale Institut für Statistik und Informatik (INEI) mit.
Ende April erhielt Peru den technischen Besuch einer Delegierten der südkoreanischen Animal and Plant Quarantine Agency (APQA) mit dem Ziel, die für den Handel zwischen beiden Ländern geltenden Pflanzenschutzprotokolle zu validieren.
Die vorläufige Prognose wurde mit den Daten des Netzwerks in Argentinien, Australien, Bolivien, Brasilien, Chile, Peru, Südafrika und Uruguay erstellt, so die World Citrus Organisation (WCO).
Das entspricht einem Wachstum von 21,49 % im Vergleich zu den 313.005.375 kg, die im gleichen Zeitraum der vorangegangenen Saison versandt wurden, so agraria.pe mit Bezug auf Fernando Cillóniz Benavides vom Beratungsunternehmen Inform@cción.
Im Wirtschaftsjahr 2025/26 erreichten die peruanischen Exporte von frischen Heidelbeeren in die Europäische Union 101.751 t, was einem Anstieg von +34 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum (2024/25) entspricht, berichtet agraria.pe mit Bezug auf Proarándanos.
Perus Agrarexporte sind stark ins Jahr 2026 gestartet. Im ersten Quartal legten sie spürbar zu. Das Wachstum kommt nicht mehr nur von Mengen, sondern auch von steigenden Preisen. Wichtige Exportprodukte entwickelten sich überwiegend positiv.
Der Generaldirektor von Procitrus, Sergio del Castillo Valderrama, erklärte agraria.pe zufolge, dass das neue Agrargesetz Nr. 32434 (das das Agrargesetz Nr. 31110 ersetzte) den Zitrusanbau in Peru beleben könnte, der durch das alte Gesetz behindert wurde.
In diesem Jahr beobachtet die peruanische Agrarexportbranche besonders aufmerksam die Warnungen vor einem möglichen El-Niño-Phänomen, wie Luis Miguel Vegas, Präsident von Proarándanos, erklärt.
2025 erreichten die Avocado-Exporte Perus 1,362 Mrd US-Dollar, was einem Anstieg von 9,2 % gegenüber dem Vorjahr entspricht, berichtet agraria.pe mit Bezug auf den Exportverband (ADEX).
Die peruanischen Behörden gehen davon aus, dass ein voraussichtlich relativ schwacher El Niño im Jahr 2026 nur begrenzte Auswirkungen auf die Landwirtschaft haben wird.
Peruanischer Ingwer hat sich als ein Vorzeigeprodukt des Exportangebots etabliert, erklärte Gonzalo Perea, Koordinator der Abteilung für Agrarwirtschaft der peruanischen Kommission für Exportförderung und Tourismus (PromPerú).
Zwischen Januar und Februar dieses Jahres exportierte Peru laut einem Bericht des Beratungsunternehmens Agrodata 10.008.428 kg frischen Spargel im Wert von 39.407.598 US-Dollar (FOB), schreibt agraria.pe.
Die peruanischen Heidelbeerexporte wachsen weiter und festigen damit die Führungsposition des Landes im weltweiten Handel mit dieser Frucht, berichtet agraria.pe.
Die peruanischen Exporte von Physalis beliefen sich zwischen Januar und Dezember 2025 auf insgesamt 537,3 t, was laut den von Heber Chávez, Marktanalyst, zusammengestellten und vorgelegten Daten der Sunat einem Anstieg von 35,4 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht, so agraria.pe.