In der ersten Jahreshälfte 2025, so teilt reefertrends mit und beruft sich dabei auf Angaben der peruanische Export- und Tourismusförderungskommission PromPerú, lagen sie bereits bei über 54 Mio US-Dollar, mit einem prognostizierten Jahreswachstum von bis zu 30 %.
Für den Erfolg Perus seien verschiedene Faktoren entscheidend.
Hortifrut und die Nature’s Pride Foundation fördern gemeinsam ein Schulgartenprogramm im Bezirk Chao in Peru. Diese gemeinsame Initiative sei in den ersten drei Jahren ihrer Umsetzung bereits über 3.000 Menschen, darunter Schüler, Familien und Lehrer, zugute gekommen.
Im August wuchs das Exportvolumen aus Peru um 56 %, der Wert aber nur um 5 %. Der Durchschnittspreis sank um 33 % auf 1,71 US-Dollar pro Kilo. In Spanien und Italien brach der Markt für Hass-Avocados deutlich ein. Ess wird erwartet, dass die Preise bis Oktober niedrig bleiben.
„Mit einem besonderen Schwerpunkt auf chinesischem violettem Knoblauch zeichnet sich diese Andenregion nicht nur durch ihre geografische Lage aus, sondern auch durch den hohen Ertrag ihrer Kulturen, der in der letzten Saison mehr als 10 Tonnen pro Hektar betrug”, sagt er.
In diesem Rahmen wurde laut Juan Castillo Ocaña, Leiter der Regionalniederlassung Piura von Agromercado, im Rahmen der Vereinbarungen der Multisektoralen Technischen Gruppe für Maßnahmen gegen Fusarium TR4 ein Plan zur Diversifizierung der Produktion mit Pilotparzellen für vielversprechende Kultu
In diesem Zusammenhang, so betont sie, erweise sich die kontrollierte Atmosphäre als ein wichtiges Instrument, um die Haltbarkeit der Früchte während langer Seereisen zu verlängern und damit neue Märkte zu erschließen.
Patricio Muñoz del Valle, Professor für Gartenbauverbesserung und außerordentlicher Professor für Heidelbeerverbesserung und Genomik am Fachbereich Gartenbauwissenschaften der Universität Florida, erklärte, dass diese Beerenart vor nur viereinhalb Monaten in Peru gepflanzt wurde.
Laut Juan Castillo Ocaña, Leiter der Regionalniederlassung von Agromercado in Piura, „konzentriert sich die aktuelle Strategie darauf, durch gemeinsame Maßnahmen des technischen Teams und insbesondere der Produzenten zu verhindern, dass sich der Schädling auf nicht befallene Felder ausbreitet“.
Historisch gesehen hat der weltweit größte Exporteur von Heidelbeeren den Großteil seiner Mengen in die USA geliefert, wo er gesundheitsbewusste Verbraucher als Zielgruppe hatte. Laut Landwirtschaftsminister Angel Manero soll sich dies jedoch ändern.
Eine Analyse von Fresh Fruit Peru deutet darauf hin, dass das Land auf dem besten Weg ist, in der gesamten Saison mehr als 400.000 t zu versenden, was einer Steigerung von 25 % gegenüber dem Vorjahresgesamtwert entspricht.