Wie agraria.pe mit Bezug auf den Verband ProHass mitteilte, wurde als direktes Ergebnis dieser Inspektion der Beginn der Lieferungen von Hass-Avocados auf den südkoreanischen Markt für die Saison 2026 offiziell genehmigt.
Die Bewertung war nicht nur administrativer Natur, sondern umfasste auch eine umfassende Vor-Ort-Inspektion in der Stadt Chiclayo. Während ihres Aufenthalts besuchte die südkoreanische Inspektorin Anbauflächen, um die hygienischen Bedingungen der Kultivierung zu überprüfen, sowie Verpackungsbetriebe, um sicherzustellen, dass die Sortier- und Verpackungsprozesse den hohen Standards Südkoreas entsprechen.
Dieser Überwachungsprozess sei von grundlegender Bedeutung, um sicherzustellen, dass das Produkt, das auf die südkoreanischen Tische gelangt, die für peruanische Exporte charakteristische Spitzenqualität beibehält.
Der für die Saison 2026 erzielte Fortschritt sei das Ergebnis einer koordinierten Anstrengung zwischen dem Staat und dem privaten Sektor. Der Verband hob hervor, dass die Arbeit der SENASA für den erfolgreichen Ablauf des technischen Audits entscheidend war.
Die APQA-Zulassung bekräftige den Status der peruanischen Hass-Avocado als Produkt mit hohem technischen und gesundheitlichen Standard. Durch die Festigung seiner Präsenz auf einem so anspruchsvollen Markt wie dem südkoreanischen sichere der Sektor nicht nur das Exportvolumen für 2026, sondern stärke auch den Ruf Perus als einer der zuverlässigsten Lebensmittellieferanten der Welt.