Die mit Erdbeeren bepflanzte Fläche wird für 2025 auf 3.669 ha geschätzt – nahezu stabil im Vergleich zum Vorjahr, aber 4 % kleiner als der Fünfjahresdurchschnitt.
Die mit Erdbeeren bepflanzte Fläche wird für 2025 auf 3.669 ha geschätzt – nahezu stabil im Vergleich zum Vorjahr, aber 4 % kleiner als der Fünfjahresdurchschnitt.
Der Fachverband taxiert die Speisekartoffelernte 2025 auf 8,5 Mio t, das wären 900.000 t oder 11,8 % mehr als 2024. Hauptursache hierfür liegt in der laut Verbandsangaben „beispiellosen Zunahme“ der Anbaufläche auf rund 197.000 ha, das sind 25 % mehr als 2023.
Erklärtes Ziel ist es u.a., die berufsständische Vertretung durch den CR zu stärken und regionalen Anliegen mehr Gehör in Paris zu verschaffen. Angekündigt wurde zudem eine „unabhängige Beratung“.
Innerhalb dieser Kategorie gewinnen Snackgurken zunehmend an Bedeutung. Sowohl in den Niederlanden als auch in Deutschland entfallen mittlerweile fast 20 % der gesamten Verbraucherausgaben für Gurken auf Snackvarianten.
Ende Juni hielt die unerbittliche Hitzewelle in Europa weiter an. Eine sogenannte „Hitzekuppel“ hatte sich über den Kontinent gelegt und sorgte in weiten Teilen Frankreichs für Temperaturen von über 40 °C. Hunderte Schulen mussten schließen, sogar der Eiffelturm wurde zeitweise geschlossen.
Das geht aus einer ersten Schätzung des Fachverbandes der Kartoffelpro-duzenten (UNPT) im Auftrag des interprofessionellen Kartoffelausschusses (CNIPT) hervor.
Mit rund 295.000 t lag das Exportvolumen weiterhin nahe am Rekordniveau von April 2024.
Insgesamt rechnen die vertretenen Länder Spanien, Italien, Griechenland und Frankreich bei Pfirsichen und Nektarinen (inklusive Plattpfirsichen und -nektarinen sowie Industriepfirsichen) mit einem Gesamtvolumen von 2.579.436 t, was gegenüber dem Vorjahr einen Rückgang von 6 % bedeutet.
Für dieses Jahr wird für die erwähnten Anbauländer eine Aprikosenernte von 508.291 t anvisiert, was einem Rückgang von -10 % gegenüber der Vorjahresmenge (563.167 t) entspricht.
Damit stehe die Saison 2024/25 unter besten Vorzeichen, da sich die Ernte durch kräftig gefärbte Früchte und eine prognostizierte Vermarktungsquote von 72 % auszeichne.
Das Ergebnis der Erzeugerabstimmung sei das Resultat umfangreicher Gespräche zwischen Zespri und der Branche, um eine Lösung zu finden, die von den Erzeugern unterstützt wird und die es Zespri ermögliche, das Angebot im Einklang mit der prognostizierten Nachfrage vor dem Hintergrund eines sich ve