Dagegen vermisst der Einzelhandel die entschiedene Förderung des Standorts Innenstadt sowie ein klares Bekenntnis zur Tarifautonomie vor allem bei der Festsetzung des Mindestlohns. „Der Koalitionsvertrag beinhaltet viele richtige und wichtige Dinge.
Dagegen vermisst der Einzelhandel die entschiedene Förderung des Standorts Innenstadt sowie ein klares Bekenntnis zur Tarifautonomie vor allem bei der Festsetzung des Mindestlohns. „Der Koalitionsvertrag beinhaltet viele richtige und wichtige Dinge.
„Für unsere Betriebe sehen wir viele positive Ansätze im Koalitionsvertrag, die wir schon lange fordern und die die Wirtschaftskraft des Gartenbaus stärken”, betont ZVG-Präsidentin Eva Kähler-Theuerkauf. “Das ist eine gute Basis für die kommenden politischen Gespräche.
Demnach seien Weichenstellungen für Strukturreformen im Koalitionsvertrag erkennbar, doch erst im konkreten Gesetzgebungsprozess werde sich zeigen, wie ambitioniert die zukünftige Bundesregierung tatsächlich ist. In der Infrastrukturpolitik, so die Mitteilung, seien durch verkehrsträgerbezog
Der regenreiche März in den Anbauregionen im Mittelmeerraum, insbesondere in Spanien, wirkt sich weiterhin auf die Warenverfügbarkeit von Tomaten aus. Dabei fehlen nicht nur Rispen-, sondern vor allem lose Tomaten.
„Dieser Koalitionsvertrag ist ein wichtiges Signal in schwierigen Zeiten. Deutschland braucht eine handlungsfähige und handlungswillige Bundesregierung, jetzt mehr denn je. Ich begrüße es, dass die neue Regierungskoalition die Weichen für einen wirtschaftlichen Aufbruch stellen möchte.
Um die Lebensmittelbranche bei ihrem Engagement gegen Lebensmittelverschwendung zu unterstützen und die Vernetzung zu stärken, hat das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) eigenen Angaben zufolge die Kompetenzstelle zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen und -verlusten (KLAV
Dies war insbesondere bei Fruchtgemüse wie Tomaten, Salatgurken und Paprika der Fall. Welche Auffälligkeiten gab es bei andern Obst- und Gemüsearten?
„Der Aufwind im deutschen Export im Februar ist erfreulich, darf uns aber nicht täuschen. Der starke Anstieg der Exporte in die USA belegt eindeutig, dass es sich um Vorzieheffekte gehandelt hat: US-Firmen haben gebunkert, die deutschen Firmen Lieferungen vorgezogen.
Aktuell läuft der Countdown für die dritte deutschlandweite Spargel-Kampagne, die erneut mit Witz und Charme die „Spitzenklasse aus der Region“ ins Rampenlicht rückt.
Mit 22.600 t wurde 2024 der meiste Spargel in Niedersachsen geerntet, gefolgt von Brandenburg (20.200 t), Bayern (19.400 t) und Nordrhein-Westfalen (18.500 t). Zusammen wurden in den vier Bundesländern drei Viertel (75 %) der gesamten Spargelernte in Deutschland eingefahren.
Damit waren 28 % der Arbeitskräfte in der Landwirtschaft saisonal beschäftigt. Binnen zehn Jahren ist der Anteil langsam, aber kontinuierlich gesunken: Bei der Agrarstrukturerhebung 2013 hatte er noch bei 31 % gelegen.
Im Vergleich zum Vorjahresmonat Februar 2024 verzeichnete der Umsatz einen Anstieg von real 3,3 % und nominal 5,7 %. Dies geht aus den vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) hervor.