Nachhaltigkeit rückt dabei in den Mittelpunkt und ergänzt die klassischen Ziele Schutz, Transport und Marketing um ökologische, ökonomische und soziale Aspekte.
Verpackung schützt Obst und Gemüse auf dem Weg vom Erzeuger zum Verbraucher und beeinflusst zunehmend Kaufentscheidungen. Wir berichten über Materialien, Nachhaltigkeit, Kennzeichnung und aktuelle Trends in der Verpackungsbranche.
Nachhaltigkeit rückt dabei in den Mittelpunkt und ergänzt die klassischen Ziele Schutz, Transport und Marketing um ökologische, ökonomische und soziale Aspekte.
Unter Batzkes Leitung, so heißt es in einer Mitteilung, habe sich das dvi zu einem starken Netzwerk der Verpackungswirtschaft entwickelt, das die relevanten Akteure der Supply Chain zusammenführe und entscheidende Impulse für Dialog und Innovation setze.
Die EU-Verpackungsverordnung (PPWR), die am 12. August 2026 weitgehend gültig wird, erfordere demnach eine Neufassung des bisherigen Verpackungsgesetzes. Der BBV warnt vor unnötiger zusätzlicher Bürokratie bei der Umsetzung der neuen EU-Verpackungsverordnung (PPWR).
Potenzial für die Umsetzung sieht das Team bei über 18.000 Betrieben der Bioökonomie in Sachsen. Neben der Herstellung der innovativen Produkte im Labor prüft der wissenschaftliche Nachwuchs auch, ob die recycelten Materialien nachhaltig und wirtschaftlich sind.
Aktuell gilt im deutschen Verpackungsgesetz, dass als Hersteller derjenige Wirtschaftsbeteiligte gilt, der eine befüllte Verpackung erstmals in Deutschland in Verkehr bringt.
Winfried Muehling, Director of Marketing & Communications bei Pro Carton, hat einen Kommentar dazu abgegeben, wie Karton die Nachhaltigkeitsziele Europas unterstützt und warum die Einstellung der Verbraucher den Wandel beschleunigt.
Vor 35 Jahren wurde mit Der Grüne Punkt das erste duale System der erweiterten Herstellerverantwortung (EPR) eingeführt, um Umweltverschmutzung zu reduzieren und Recycling zu fördern.
Eine weitere Maßnahme auf diesem Weg werde gerade umgesetzt: Sämtliche Einkaufskörbe in allen Lidl Filialen bestehen zukünftig aus Post-Consumer-Rezyklat.
Nach eigenen Angaben setzt Der Grüne Punkt auf ein Zusammenspiel aus technischen Lösungen, smarter Verbraucherkommunikation und Beratung, um die Recyclingfähigkeit von Verpackungen zu verbessern.
Die PPWR führt strenge neue Anforderungen für Unternehmen ein, die verpackte Waren auf den EU-Markt bringen.
In Nürnberg berichteten uns Jeanne Prigge (Cell2Green), Felix Lütjann (Logistikbude), Siddharth Bagri (PackIntelX), Ben Stoddart-Stones (Noriware) und Prof. Dr.
Diese Maßnahmen würden, so die Mitteilung, das starke Engagement des Unternehmens für die Förderung der dynamischen Entwicklung der Kreislaufwirtschaft in Europa widerspiegeln und neue Chancen in einem sich rasch wandelnden Marktumfeld eröffnen.
Um den Unternehmen entlang der Wertschöpfungskette grundlegende Orientierung und Hilfen rund um regulatorische Aspekte der Ladeeinheitensicherung zu geben, bereitet das dvi ein praxisnahes Informationspapier vor.