Welche konkreten Veränderungen haben Sie in den vergangenen Jahren bei Verpackungslösungen im Obst- und Gemüsebereich umgesetzt – und was waren die wichtigsten Treiber dafür?
Verpackung schützt Obst und Gemüse auf dem Weg vom Erzeuger zum Verbraucher und beeinflusst zunehmend Kaufentscheidungen. Wir berichten über Materialien, Nachhaltigkeit, Kennzeichnung und aktuelle Trends in der Verpackungsbranche.
Welche konkreten Veränderungen haben Sie in den vergangenen Jahren bei Verpackungslösungen im Obst- und Gemüsebereich umgesetzt – und was waren die wichtigsten Treiber dafür?
Welche Verpackungslösungen setzen Sie aktuell im Apfelbereich ein – und wo haben Sie in den vergangenen Jahren bewusst umgestellt oder optimiert?
Kritisch sieht der ZVG insbesondere die Ausweitung von Registrierungs-, Nachweis- und Zulassungspflichten auf Verpackungen, die nicht systembeteiligungspflichtig sind – etwa Transportverpackungen. Für diese Verpackungen bestehen bereits funktionierende Rücknahme- und Verwertungsstrukturen.
In Paneldiskussionen und Praxisbeiträgen werden Vertreter aus verschiedenen Bereichen der Wertschöpfungskette zu Wort kommen – darunter
• Florian Cebulla, Schwarz Gruppe
• Till Isensee, Tilisco
• Johannes von Eerde, Landfrisch
• Suse Jamrath, BVEO
• Henning Kleinespel, DFHV
Wo steht die Verpackung im Obst- und Gemüsebereich aktuell – eher am Anfang eines Umbruchs oder bereits mitten in der Transformation?
„Mit zunehmender Automatisierung, strengeren Vorschriften und steigenden Nachhaltigkeitserwartungen in den FMCG- und Einzelhandels-Lieferketten verändern sich die Anforderungen an Paletten“, so Laurent Le Mercier, EMEA-Präsident bei Tosca.
Ein Übergangszeitraum sei nicht vorgesehen. Die Systembeteiligungspflicht müsse vor dem Vertrieb der verpackten Waren erfüllt sein. Unternehmen seien daher angehalten, ihre Systembeteiligung rechtzeitig zu organisieren und die entsprechenden Mengen zu melden.
In Paneldiskussionen und Praxisbeiträgen werden Vertreter aus verschiedenen Bereichen der Wertschöpfungskette zu Wort kommen – darunter
Die Ergebnisse machen deutlich, dass die EmpCo-RL die Branche derzeit stark verunsichert.
Mit den Leitlinien präzisiert die Europäische Kommission zentrale Begriffe und Verantwortlichkeiten entlang der Verpackungswertschöpfungskette. Ziel ist es, eine einheitliche Anwendung der Vorschriften in den Mitgliedstaaten zu gewährleisten.
Steigende Anforderungen, neue Materialien und wachsender Druck entlang der Lieferkette zeigen: Es geht längst nicht mehr um einzelne Anpassungen, sondern um ein grundlegendes Umdenken.
Agrypack ist ein in Verona ansässiger Anbieter von Verpackungslösungen für den Agrar- und Lebensmittelsektor, der seit 1992 am Markt aktiv ist.
Das Kunststoffrecycling in Europa, so heißt es in dem offenen Brief, stehe vor dem Aus. Der drohende Strukturverlust in dieser Schlüsselbranche gefährde Kreislaufziele, Arbeitsplätze, Wirtschaftswachstum und die Unabhängigkeit bei wichtigen Sekundärrohstoffen.