Hintergrund sind die weiteren Vorgaben der PPWR, die ab dem 12. August 2026 unmittelbar in allen EU-Mitgliedstaaten gelten.
Verpackung schützt Obst und Gemüse auf dem Weg vom Erzeuger zum Verbraucher und beeinflusst zunehmend Kaufentscheidungen. Wir berichten über Materialien, Nachhaltigkeit, Kennzeichnung und aktuelle Trends in der Verpackungsbranche.
Hintergrund sind die weiteren Vorgaben der PPWR, die ab dem 12. August 2026 unmittelbar in allen EU-Mitgliedstaaten gelten.
Nach Angaben der Unternehmen kombiniert die Lösung die Expertise von GreenDot in den Bereichen EPR-Compliance, Verpackungslizenzierung und Produzentenverantwortungssysteme in Europa mit dem osapiens HUB, einer digitalen Plattform für Nachhaltigkeits- und Compliance-Anforderungen.
„Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung Deutschlands stand 2025 erneut unter denkbar schwierigen Vorzeichen. Die Folgen bekam auch die Wellpappenindustrie als Zulieferin der wichtigsten Transportverpackung des Landes massiv zu spüren“, stellt der Vorsitzende des VDW Dr. Steffen P. Würth fest.
„Die Hallen waren stark frequentiert, der Austausch intensiv und viele Gespräche drehten sich um konkrete Projekte“, erklärte Thomas Dohse, Director der interpack, zum Abschluss der Messe. Die interpack sei weiterhin ein zentraler Treffpunkt der internationalen Branche.
Wie beurteilen Sie aktuell die Entwicklung von Verpackungslösungen im Obst- und Gemüsesektor, insbesondere aus der Perspektive der Bioökonomie?
Wo steht die Verpackung im Obst- und Gemüsebereich aktuell – eher am Anfang eines Umbruchs oder bereits mitten in der Transformation?
Welche konkreten Materialinnovationen verfolgen Sie derzeit im Bereich Frischeverpackungen – und wo sehen Sie aktuell die größten Herausforderungen in der praktischen Anwendung?
Welche konkreten Veränderungen haben Sie in den vergangenen Jahren bei Verpackungslösungen im Obst- und Gemüsebereich umgesetzt – und was waren die wichtigsten Treiber dafür?
Welche Verpackungslösungen setzen Sie aktuell im Apfelbereich ein – und wo haben Sie in den vergangenen Jahren bewusst umgestellt oder optimiert?
Kritisch sieht der ZVG insbesondere die Ausweitung von Registrierungs-, Nachweis- und Zulassungspflichten auf Verpackungen, die nicht systembeteiligungspflichtig sind – etwa Transportverpackungen. Für diese Verpackungen bestehen bereits funktionierende Rücknahme- und Verwertungsstrukturen.