Von der Gesamtmenge enfallen 285.000 t auf Pfirsiche, 59.000 t auf Aprikosen, 7.500 t auf Pflaumen und über 3.700 t auf Kirschen.
Von der Gesamtmenge enfallen 285.000 t auf Pfirsiche, 59.000 t auf Aprikosen, 7.500 t auf Pflaumen und über 3.700 t auf Kirschen.
Die Kampagne inszeniere die deutsche Kirsche bewusst als Superheldin unter den Früchten – mit kurzen Wegen, besonderem Geschmack und regionalem Ursprung.
Im Norden und Westen steht der Farbumschlag bei der Dachware bevor, erste kleine Mengen sind bereits aus der Verfrühung greifbar.
Wie QS unter Berufung auf das BVL mitteilt, darf das Pflanzenschutzmittel Exirel (Wirkstoff: Cyantraniliprole) über die bestehende Zulassung hinaus im Zeitraum vom 23. Mai bis zum 19.
Sie kommen zur Sorte Navalinda hinzu, die bereits seit 30 Jahren mit der g.U. vermarktet wird. Die Erhöhung der Zahl der zertifizierten Sorten ist auf die Änderung der Spezifikationen der g.U. zurückzuführen, die es ermöglicht, mehr Qualitätsprodukte auf den Markt zu bringen.
Der SOV rechnet eigenen Angaben zufolge mit einer sehr guten Ernte von 2.500 t Kirschen, die in den nächsten Wochen von den Produzentinnen und Produzenten geerntet werden und in den Handel gelangen.
In den Hauptanbaugebieten Imathia und Pella kam es im März und April zu Frostperioden mit Tiefsttemperaturen bis -6 °C.
Wie QS unter Berufung auf das BVL mitteilt, ist der Einsatz von Exirel für die Bekämpfung von Kirschfruchtfliegen (Rhagoletis cerasi, Rhagoletis cingulata) und Kirschessigfliegen (Drosophila suzukii) an Süß- und Sauerkirschen im Zeitraum vom 9. Mai bis zum 5. September 2025 zulässig.
Von nun an wird ein großer Teil der BelOrta-Kirschen zentral gekühlt, sortiert, verpackt und verkauft, was ein großer Schritt in Richtung mehr Effizienz, Nachhaltigkeit und Zusammenarbeit in der Branche ist.
Obwohl dieser Regen zu gut gefüllten Wasserreserven beigetragen hat, hat das anhaltend wechselhafte Wetter mit wenig Sonnenlicht die Reifung verzögert und die Fruchtqualität beeinträchtigt.
Mit Blick auf das nächste chinesische Neujahrsfest analysierten Erzeuger, Exporteure und andere Fachleute der Branche die Ergebnisse dieser Saison, um herauszufinden, was man daraus lernen könnte, um die Erfolgschancen in der kommenden Saison zu verbessern.