Von der Züchtung über die Primärproduktion bis hin zum Abpackhandel und der Verarbeitung wird gezeigt, wie vielfältig und stark die Kartoffelbranche ist.
Von der Züchtung über die Primärproduktion bis hin zum Abpackhandel und der Verarbeitung wird gezeigt, wie vielfältig und stark die Kartoffelbranche ist.
Die traditionsreiche Veranstaltung gilt als wichtigstes Konjunkturbarometer der deutschen und internationalen Kartoffelvermarktung und bringt jährlich Fachleute aus Handel, Verarbeitung und Vermarktung an einen Tisch.
Das geht aus einer ersten Schätzung des Fachverbandes der Kartoffelpro-duzenten (UNPT) im Auftrag des interprofessionellen Kartoffelausschusses (CNIPT) hervor.
Auf den Feldern herrscht jedoch Besorgnis, wie aus einem Bericht des Online-Agrardienstes vilt.be hervorgeht.
Nach vier Jahren kehrt die Veranstaltung turnusmäßig nach Deutschland zurück und wird am 9. und 10. September 2026 erstmalig auf dem Rittergut Gestorf 1, Springe bei Hannover, stattfinden.
Insgesamt beläuft sich die Kartoffelanbaufläche auf 164.000 ha.
An drei Tagen kamen insgesamt 46 Teilnehmende aus dem gesamten Bundesgebiet zusammen, von Berufseinsteigern bis hin zu erfahrenen Fachleuten, um ihr Wissen rund um die Kartoffel zu vertiefen und sich praxisnah weiterzubilden.
Sie überträgt bakterielle Krankheitserreger, die das Potenzial für massive Ertrags-, Qualitäts- und Lagerverluste, bis hin zum Totalausfall der betroffenen Kartoffelflächen haben. Ein neues Merkblatt der Union der Deutschen Kartoffelwirtschaft e. V.
Mit rund 295.000 t lag das Exportvolumen weiterhin nahe am Rekordniveau von April 2024.
Fachleute aus Praxis, Beratung, Handel und Technikentwicklung diskutierten auf drei ausgewählten Betrieben über innovative Ansätze und bewährte Verfahren. „Uns war es wichtig, die Bedeutung und das Zusammenspiel von Technik und pflanzenbaulichen Anforderungen der Kartoffel herauszustellen.
Das Projekt wird das Moos Physcomitrium patens - eine einzigartige, hochgradig manipulierbare Pflanze - als Entwicklungsplattform nutzen, um ein synthetisches Chromosom von unten nach oben zu entwickeln und zu testen, bevor es in Kartoffelpflanzen übertragen wird.
Der Frischkartoffelmarkt kann zum jetzigen Zeitpunkt auf ein gut ausreichendes Angebot zurückgreifen. Neben heimischer Lagerware aus der Ernte 2024 dominieren derzeit besonders Frühkartoffeln aus dem östlichen Mittelmeerraum das Sortiment.
Das zweitägige Seminar, das am 8. und 9. Mai 2025 in enger Kooperation mit der Union der Deutschen Kartoffelwirtschaft e.V. (UNIKA) stattfand, brachte Studierende des Masterstudienganges Agrarwissenschaften und Gasthörende aus der Praxis zusammen, so die Universität und UNIKA.
Ab dem 24. Mai 2025 lädt die Kampagne zu einer facettenreichen Reise durch das globale Kartoffel-Universum ein.
PhytoAlert ist eine Initiative aus dem Biosektor und wurde im Auftrag der Phytophthora-Taskforce von der Wageningen University & Research (WUR) weiterentwickelt, mit Kofinanzierung des Ministeriums für Landwirtschaft, Fischerei, Ernährungssicherheit und Natur (LVVN), des Europäischen Konjunkt