Dies betrifft insbesondere die Arbeit der Deutschen Akkreditierungsstelle GmbH (DAkkS), der einzigen nationalen Akkreditierungsstelle für derzeit rund 6.000 akkreditierte Institutionen.
Dies betrifft insbesondere die Arbeit der Deutschen Akkreditierungsstelle GmbH (DAkkS), der einzigen nationalen Akkreditierungsstelle für derzeit rund 6.000 akkreditierte Institutionen.
Ziel sei es nach Angaben der Verbände, das Bewusstsein für die Zukunft der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) zu schärfen und die europäische Landwirtschaft gegen die Idee eines sogenannten „Einheitsfonds“ zu mobilisieren.
In der jüngsten Vergangenheit gab es vermehrt Forderungen aus dem politischen Raum, der Mindestlohn müsse zukünftig bei 15 Euro liegen, ansonsten sei ein erneuter gesetzgeberischer Eingriff notwendig.
An der Entwicklung der Empfehlungen waren neben dem zwölfköpfigen Kompetenzteam weitere 60 Fachleute aus Wissenschaft, Praxis, Beratung und Wirtschaft beteiligt.
Martina Englhardt-Kopf, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat: „Es beeindruckt mich, mit wie viel Engagement und Weitblick junge Menschen ihre Vision für die Land- und Lebensmittelwirtschaft von morgen formulieren.
Viele Parlamentarierinnen und Parlamentarier aus allen politischen Lagern sowie zahlreiche Gäste aus Produktion und Handel folgten der Einladung in die “Galerie des Alpes”, so der SOV.
Weiter sagte er: ”Angesichts vielfältiger Herausforderungen – von Wettbewerbsfähigkeit über Ernährungssicherheit bis hin zur Anpassung an den Klimawandel – ist internationale Zusammenarbeit wichtiger denn je. Die Landwirtschaft kann und muss Teil der Lösung sein.“
Ziel ist es, Verbraucher und Verbraucherinnen zu fundierten Kaufentscheidungen über die ökologischen Auswirkungen, Haltbarkeit und Reparierbarkeit von Produkten zu befähigen und nachhaltigen Konsum zu fördern.
Die Initiative umfasse eine Reihe von Maßnahmen zur Förderung des Agrarsektors, darunter Steuererleichterungen für Kleinerzeuger und Großunternehmen, die Förderung von Digitalisierung und Technologie, regenerative und ökologische Landwirtschaft sowie die Nutzung genetischer Ressourcen und Tiersch
Der Verband fordert: Die Bundesregierung muss Maßnahmen zu ergreifen, um die gesunde Wahl zur einfachen Wahl zu machen.
Diskutiert wurde intensiv, wie eine dezentrale Land- und Ernährungswirtschaft, lokale Märkte und regionale Wertschöpfungsketten in Zeiten von Klimakrise, geopolitischer Instabilität und zunehmender sozialer Spaltung als stabilisierendes Fundament wirken können, so der Bundesverband der Regionalbe
Den vorgelegten Daten zufolge beliefen sich die italienischen Apfelbestände am 1. Juni auf 250.000 t, was einem Rückgang von 7 % gegenüber dem gleichen Zeitraum im Jahr 2024 entspricht. Insbesondere die Sorte Golden Delicious verzeichnete einen um 25 % geringeren Bestand als im Vorjahr.
Durch die Temperaturdifferenzen zwischen den sonnigen, aber gemäßigt warmen Tagen und kühlen Nächten kam es zu keinen Übermengen, was für eine hohe Preisstabilität sorgte.
Die Erklärung betrifft alle Unternehmen entlang der Lieferkette, da ohne transparenten Datenaustausch Informationen nicht oder nur eingeschränkt weitergegeben werden können. Jeder Partner der Inverkehrbringer habe hier die Rolle eines Datenlieferanten.
Das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) veranstaltete die Fachtagung gemeinsam mit dem Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) in Berlin bereits zum zweiten Mal.