Zwar sei zu respektieren, dass sich die Kommission nicht unter politischen Druck habe setzen lassen und eigenständig abgewogen habe.
Zwar sei zu respektieren, dass sich die Kommission nicht unter politischen Druck habe setzen lassen und eigenständig abgewogen habe.
Die Branche ist insgesamt von den hohen Stromkosten betroffen, dies gilt unabhängig von der Rechtsform. Während landwirtschaftliche Gartenbaubetriebe weiterhin von der reduzierten Stromsteuer in Höhe von 0,05 Cent je Kilowattstunde profitieren, bleibt der gewerbliche Gartenbau außen vor.
Dazu zählen neben der Verstetigung zentraler Förderprogramme auch spürbare Entlastungen bei den Energiekosten.
Sie überträgt bakterielle Krankheitserreger, die das Potenzial für massive Ertrags-, Qualitäts- und Lagerverluste, bis hin zum Totalausfall der betroffenen Kartoffelflächen haben. Ein neues Merkblatt der Union der Deutschen Kartoffelwirtschaft e. V.
Ignacio Antequera ist Agraringenieur mit mehr als 25 Jahren Erfahrung im Management der Beziehungen zwischen den Akteuren in der Vertriebskette von frischem Obst imd Gemüse. Seit seinem Arbeitsbeginn ist er mit diesem Sektor vertraut.
„Die neue Bundesregierung ist gefordert zu liefern. Tiefgreifende Umbrüche, geopolitische Unsicherheiten sowie der fortschreitende Klimawandel fordern nicht nur unsere Wirtschaft und Gesellschaft heraus - sie verlangen auch von der Politik ein Umdenken und zügiges Handeln.
Dieser hatte den deutschen Sonderkulturbetrieben unterstellt, häufig den Mindestlohn zu unterlaufen, in dem Betriebe etwa die Kosten für Unterkunft und Verpflegung direkt vom Lohn abziehen.
„Das ist ein wichtiges und richtiges Signal“, kommentiert Andreas Pellens, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der gärtnerischen Arbeitgeberverbände (AGA). „Wir fordern seit Jahren eine nachhaltige Entlastung bei den Sozialversicherungsbeiträgen.
„Die deutschen gärtnerischen Unternehmen stehen in einem zunehmend härteren Wettbewerb mit europäischen Nachbarstaaten, in denen deutlich geringere Löhne gezahlt werden“, erläutert ZVG-Präsidentin Eva Kähler-Theuerkauf.
Weiter erklären sie: ”Dieses Problem, das nur selten Schlagzeilen macht und in der Öffentlichkeit oft missverstanden wird, stellt für die große Mehrheit der Landwirte eine große Quelle der Frustration und Entmutigung dar.
Dies betrifft insbesondere die Arbeit der Deutschen Akkreditierungsstelle GmbH (DAkkS), der einzigen nationalen Akkreditierungsstelle für derzeit rund 6.000 akkreditierte Institutionen.
Ziel sei es nach Angaben der Verbände, das Bewusstsein für die Zukunft der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) zu schärfen und die europäische Landwirtschaft gegen die Idee eines sogenannten „Einheitsfonds“ zu mobilisieren.
In der jüngsten Vergangenheit gab es vermehrt Forderungen aus dem politischen Raum, der Mindestlohn müsse zukünftig bei 15 Euro liegen, ansonsten sei ein erneuter gesetzgeberischer Eingriff notwendig.
An der Entwicklung der Empfehlungen waren neben dem zwölfköpfigen Kompetenzteam weitere 60 Fachleute aus Wissenschaft, Praxis, Beratung und Wirtschaft beteiligt.
Martina Englhardt-Kopf, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat: „Es beeindruckt mich, mit wie viel Engagement und Weitblick junge Menschen ihre Vision für die Land- und Lebensmittelwirtschaft von morgen formulieren.