„Die geplante Anhebung des Mindestlohns auf 13,90 Euro ab dem 1. Januar 2026 und auf 14,60 Euro ab dem 1.
„Die geplante Anhebung des Mindestlohns auf 13,90 Euro ab dem 1. Januar 2026 und auf 14,60 Euro ab dem 1.
Damit, so die Mitteilung des ZVG, sinke die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Gartenbaubetriebe. Betriebsaufgaben und Produktionsverlagerungen drohen.
Sie entspreche in zentralen Punkten den langjährigen Forderungen des SOV. Nun gelte es, sie mit Nachdruck umzusetzen – mit ausreichenden Ressourcen, klarem politischen Willen und einer effizienten, ämterübergreifenden Zusammenarbeit.
Tina Andres, Vorstandsvorsitzende des Bio-Spitzenverbands, sagte: „In Zeiten knapper Kassen ist es wichtig, öffentliche Mittel wirksam zu verteilen. Der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft plädiert für sein Modell einer schlanken GAP-Förderung.
Die Initiative natürliche Kreislaufwirtschaft e. V. (INAK) hat gemeinsam mit der IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen, Plastics Europe Deutschland, European Bioplastics, Polykum, C.A.R.M.E.N.
Der Zentralverband Gartenbau (ZVG) begrüßt daher den für Ende Juli geplanten Sozialpartnerdialog der Bundesregierung zur möglichen Änderung des Arbeitszeitgesetzes.
Dem Verband zufolge soll ein eigens aufgebautes EU-Team bereits europäische Produzenten ansprechen. Der Handelsverband zeigte sich alarmiert und warnte vor massiven mittelfristigen Risiken für die Verbraucher, die Umwelt und den gesamten europäischen Wirtschaftsstandort.
„Die Ankündigung, zum 1. August 2025 die Zölle auf Importe aus der Europäischen Union auf 30 % anzuheben, ist keine Überraschung. Das ist ein eingeübter Teil der Verhandlungsstrategie des amerikanischen Präsidenten.
Demnach lag etwa jedes sechste Beschäftigungsverhältnis (rund 17 %) rechnerisch unterhalb des geplanten Mindestlohns von 13,90 Euro pro Stunde.
Demnach plädieren die Unterzeichner dafür, den aktuell vorgesehenen Starttermin vom 12. August 2026 auf den 1. Januar 2027 zu verlegen. Ein unterjähriger Beginn der neuen Regelungen berge erhebliche rechtliche und organisatorische Risiken, so die Verbände.
Professor Dr. Eberhard Haunhorst übernimmt mit heutigem Tag die Leitung der Abteilung 3 „Lebensmittelsicherheit, Tiergesundheit“ und folgt damit auf Prof. Dr. med. und Dr. med. vet. Markus Schick, den Bundesminister Alois Rainer Ende Mai zum Staatssekretär bestellt hat.
„Es darf nicht zu einer Diskriminierung der genossenschaftlich organisierten Mehrfamilienbetriebe aufgrund ihrer Größe und Struktur kommen. Sie müssen weiterhin einen gleichberechtigten Zugang zu Land, Kapital und Fördermitteln erhalten“, betont DRV-Geschäftsführer Dr. Philipp Spinne.
Denn jetzt wurden die neuen teilnehmenden Bildungseinrichtungen am EU-Schulprogramm in Niedersachsen veröffentlicht, teilt das Niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz mit.
Der Marsch soll ein Zeichen gegen die drohende Auflösung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) setzen.
„Die Landwirtinnen und Landwirte in unserem Land erwarten zu Recht, dass die GAP ab 2028 die Wettbewerbsfähigkeit und Produktivität ihrer Betriebe stärkt und die Politik wieder mehr Vertrauen in ihre Arbeit setzt.