Der Zentralverband Gartenbau (ZVG) begrüßt daher den für Ende Juli geplanten Sozialpartnerdialog der Bundesregierung zur möglichen Änderung des Arbeitszeitgesetzes.
Der Zentralverband Gartenbau (ZVG) begrüßt daher den für Ende Juli geplanten Sozialpartnerdialog der Bundesregierung zur möglichen Änderung des Arbeitszeitgesetzes.
Dem Verband zufolge soll ein eigens aufgebautes EU-Team bereits europäische Produzenten ansprechen. Der Handelsverband zeigte sich alarmiert und warnte vor massiven mittelfristigen Risiken für die Verbraucher, die Umwelt und den gesamten europäischen Wirtschaftsstandort.
„Die Ankündigung, zum 1. August 2025 die Zölle auf Importe aus der Europäischen Union auf 30 % anzuheben, ist keine Überraschung. Das ist ein eingeübter Teil der Verhandlungsstrategie des amerikanischen Präsidenten.
Demnach lag etwa jedes sechste Beschäftigungsverhältnis (rund 17 %) rechnerisch unterhalb des geplanten Mindestlohns von 13,90 Euro pro Stunde.
Demnach plädieren die Unterzeichner dafür, den aktuell vorgesehenen Starttermin vom 12. August 2026 auf den 1. Januar 2027 zu verlegen. Ein unterjähriger Beginn der neuen Regelungen berge erhebliche rechtliche und organisatorische Risiken, so die Verbände.
Professor Dr. Eberhard Haunhorst übernimmt mit heutigem Tag die Leitung der Abteilung 3 „Lebensmittelsicherheit, Tiergesundheit“ und folgt damit auf Prof. Dr. med. und Dr. med. vet. Markus Schick, den Bundesminister Alois Rainer Ende Mai zum Staatssekretär bestellt hat.
„Es darf nicht zu einer Diskriminierung der genossenschaftlich organisierten Mehrfamilienbetriebe aufgrund ihrer Größe und Struktur kommen. Sie müssen weiterhin einen gleichberechtigten Zugang zu Land, Kapital und Fördermitteln erhalten“, betont DRV-Geschäftsführer Dr. Philipp Spinne.
Denn jetzt wurden die neuen teilnehmenden Bildungseinrichtungen am EU-Schulprogramm in Niedersachsen veröffentlicht, teilt das Niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz mit.
Der Marsch soll ein Zeichen gegen die drohende Auflösung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) setzen.
„Die Landwirtinnen und Landwirte in unserem Land erwarten zu Recht, dass die GAP ab 2028 die Wettbewerbsfähigkeit und Produktivität ihrer Betriebe stärkt und die Politik wieder mehr Vertrauen in ihre Arbeit setzt.
Derzeit geplant sind in diesem Entwurf Ausgaben in Höhe von 6,884 Mrd Euro, die etwas unter dem Vorjahr (6,93 Mrd Euro) liegen und einen Anteil von 1,37 % am Gesamthaushalt der Bundesregierung haben.
Ein Fünftel (20 %) der Berufstätigen wurde deshalb von ihrem Arbeitgeber bereits im KI-Einsatz geschult. Bei weiteren 6 % gibt es zwar entsprechende Fortbildungen, sie haben sie aber noch nicht wahrgenommen.
„Die Situation im Außenhandel ist dramatisch und droht sich weiter zu verschärfen. Die Folgen der Trump‘schen Zollpolitik werden damit immer deutlicher. Angesichts der weltweit schwachen Nachfrage drängt die Zeit, endlich Einigkeit und Sicherheit durch ein Abkommen zu schaffen.
Diesen Zollsatz brachte zuletzt auch das „Handelsblatt“ unter Berufung auf mit der Sache eng vertraute EU-Diplomaten ins Spiel. Derzeit gilt noch ein Basistarif von 10 % auf alle Produkte, einschließlich Agrarerzeugnissen.
Die neue EU-Verpackungsverordnung (PPWR), die im Februar 2025 in Kraft trat, könnte grundlegende Änderungen bei der Verpackung von Exportware erzwingen – und damit darüber entscheiden, ob südafrikanische Früchte auch künftig die europäischen Handelsregale erreichen.