Auch der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) warnt vor einer Zuspitzung. In einer aktuellen Umfrage unter knapp 4.000 Betrieben meldeten die Unternehmen im Juli durchschnittliche Umsatzrückgänge von 9,3 % gegenüber dem Vorjahr.
Auch der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) warnt vor einer Zuspitzung. In einer aktuellen Umfrage unter knapp 4.000 Betrieben meldeten die Unternehmen im Juli durchschnittliche Umsatzrückgänge von 9,3 % gegenüber dem Vorjahr.
Zwar wurde bereits früh vereinbart, sensible Agrarprodukte von den Gesprächen auszunehmen und die betroffenen Güter festgelegt, dennoch konnte bislang keine Einigung erzielt werden.
Im Rahmen der achtteiligen Dialogreihe „Gemeinsam gegen Lebensmittelabfälle – Dialog für eine neue Wertschöpfungskette“ haben sich in den vergangenen neun Monaten Akteure aus allen Bereichen der Lebensmittelwirtschaft sowie aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Verwaltung über effiziente Lösung
Am 8. und 9. Oktober 2025 geht es in Hannover-Ahlem insbesondere um Kernobst wie Äpfel und Birnen sowie um Wintergemüse wie Möhren, Wurzel- und Knollengemüse, Kopfkohl und Speisezwiebeln, teilt die Landwirtschaftskammer mit.
Ein Marktbeteiligter muss sich deshalb nicht nur auf seine Lieferanten verlassen können. Vielmehr sind darüber hinaus Innovationskraft, Originalität und Transparenz gefragt.
Auf dem Programm stand auch ein Gespräch mit Bundesminister Alois Rainer, berichtet das BMLEH.
In ihrer Rede bei der ZVG-Mitgliederversammlung am 12. September 2025 in Berlin machte sie deutlich, dass die Kluft zwischen Ankündigungen und konkreten Maßnahmen immer größer werde.
Während diese Ankündigungen als positive Entwicklungen dargestellt wurden, warnt Freshfel Europe nun, dass sie wichtige Bedenken sowohl hinsichtlich des tatsächlichen Umfangs der Budgeterhöhung als auch hinsichtlich der Auswirkungen der unerwarteten strategischen Umgestaltung der EU-Förderpo
Abgesehen von diesem Zusatz würden die langjährigen Bedenken Copa-Cogecas unverändert bleiben - insbesondere die Unterschiede bei den Produktionsstandards und die Herausforderungen im Bereich der Nachhaltigkeit, die das zentrale und ungelöste Problem dieses Abkommens darstellen.
Starke Trockenheit im Frühjahr, viel Regen und Hitze im Juli hatten den Betrieben einiges abverlangt, so das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH).
Freshfel Europe äußert seine tiefe Besorgnis über dieses Handelsabkommen und dessen Entstehungsprozess.
„Die neuen Arbeitsmarktzahlen sind dramatisch. Wir brauchen jetzt dringend Reformen, die den Standort wieder stärken: Runter mit den Sozialversicherungsbeiträgen, weniger unnütze Berichtspflichten und Entlastung bei den Energiekosten.
Das herausfordernde Ziel ist es, dass bis 2030 nur noch Verpackungen auf den Markt kommen, die zu mindestens 70 % stofflich verwertbar sind. Unternehmen benötigen Wissen und Vorlauf, um ihre Produktions- und Beschaffungsprozesse entsprechend anzupassen.
Geopolitische Unsicherheiten, globale Handelskonflikte und eine schwächelnde Weltkonjunktur machten es umso wichtiger, ein Hauptaugenmerk auf die Binnenkonjunktur zu richten. Denn gerade in diesem Bereich sei die Politik schnell handlungsfähig.
Die Mindestforderung sei eine Zollentlastung für Wein und Spirituosen gewesen – eine Lösung, die von den Interessengruppen sowohl in der EU als auch in den USA befürwortet, aber nicht umgesetzt worden sei.