„Diese Einigung ist ein schmerzhafter Kompromiss. Jedes Prozent Zoll ist ein Prozent zu viel. Der Zollaufschlag bedeutet für viele unserer Händler eine existenzielle Bedrohung.
„Diese Einigung ist ein schmerzhafter Kompromiss. Jedes Prozent Zoll ist ein Prozent zu viel. Der Zollaufschlag bedeutet für viele unserer Händler eine existenzielle Bedrohung.
Nach Regierungsplänen sollen sich Unternehmen nur dann um öffentliche Aufträge ab 50.000 Euro bewerben können, wenn sie nachweisen, dass die Arbeitsbedingungen einem branchenüblichen repräsentativen Tarifvertrag entsprechen.
Die Maßnahme, mit der die Zollkontingente für Pflaumen, Äpfel, Trauben und Kirschen erhöht werden, sei eine Anerkennung der wachsenden Bedeutung Moldawiens in der europäischen Lieferkette für Gartenbauprodukte.
Danach war er drei Jahre als wissenschaftlicher Mitarbeiter in den Bereichen nachwachsende Rohstoffe und innovative Gewächshaussysteme für den Gemüsebau tätig, so der DFHV.
„Die neue Bundesregierung hat die Bedeutung von Pflanzenschutzmitteln als wichtiges Instrument der landwirtschaftlichen Produktion unterstrichen.
„Grenzkontrollen dürfen nicht zum Bremsklotz für unsere Wirtschaft werden. Die Unternehmen brauchen Planungssicherheit, dafür müssen Waren und auch Beschäftigte grenzüberschreitend mobil bleiben. Solange die Kontrollen nötig sind, um Menschenleben zu schützen, müssen sie bleiben.
Die 57-Jährige war zuvor Leiterin der Unterabteilung „Verbraucherschutz in spezifischen Wirtschaftsbereichen und digitalen Verbraucherthemen“ im bisherigen Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz.
„Die Schwarz-Rote Koalition hat durch die Reform der Schuldenbremse Spielraum für hohe kreditfinanzierte Rüstungsausgaben geschaffen“, sagt Fuest. Dieses Geld so auszugeben, dass Deutschland den notwendigen Beitrag zur Sicherung des Friedens leisten kann, sei allerdings keine leichte Aufgabe.
Tina Andres, Vorstandsvorsitzende des Bio-Spitzenverbands, erklärte: „Mit der neuen GAP gibt die EU-Kommission ihre Verantwortung für den Ernährungssektor auf.
„Die EU-Kommission läutet mit ihrem Haushaltsvorschlag und der Strukturveränderung das Ende der Gemeinsamen Politik für Landwirtschaft und Ländliche Entwicklung ein. Das ist ein Angriff auf die Landwirtschaft und die ländlichen Räume, der letztlich den europäischen Gedanken konterkariert.“
„Die geplante Anhebung des Mindestlohns auf 13,90 Euro ab dem 1. Januar 2026 und auf 14,60 Euro ab dem 1.
Damit, so die Mitteilung des ZVG, sinke die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Gartenbaubetriebe. Betriebsaufgaben und Produktionsverlagerungen drohen.
Sie entspreche in zentralen Punkten den langjährigen Forderungen des SOV. Nun gelte es, sie mit Nachdruck umzusetzen – mit ausreichenden Ressourcen, klarem politischen Willen und einer effizienten, ämterübergreifenden Zusammenarbeit.
Tina Andres, Vorstandsvorsitzende des Bio-Spitzenverbands, sagte: „In Zeiten knapper Kassen ist es wichtig, öffentliche Mittel wirksam zu verteilen. Der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft plädiert für sein Modell einer schlanken GAP-Förderung.
Die Initiative natürliche Kreislaufwirtschaft e. V. (INAK) hat gemeinsam mit der IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen, Plastics Europe Deutschland, European Bioplastics, Polykum, C.A.R.M.E.N.