Sie wird im Vergleich zur vergangenen Saison um 2 % zurückgehen und voraussichtlich 376.780 t betragen, während sie sich im Vergleich zum Durchschnitt der vergangenen fünf Jahre um 5 % erholen wird.
Sie wird im Vergleich zur vergangenen Saison um 2 % zurückgehen und voraussichtlich 376.780 t betragen, während sie sich im Vergleich zum Durchschnitt der vergangenen fünf Jahre um 5 % erholen wird.
Insgesamt rechnen die vertretenen Länder Spanien, Italien, Griechenland und Frankreich bei Pfirsichen und Nektarinen (inklusive Plattpfirsichen und -nektarinen sowie Industriepfirsichen) mit einem Gesamtvolumen von 2.579.436 t, was gegenüber dem Vorjahr einen Rückgang von 6 % bedeutet.
Dies betonte Barbara Calvaresi, Leiterin des Sektors Obst und Gemüse bei AECOC, bei der Vorstellung des ersten „Pulso del sector de frutas y hortalizas“.
Dies sei ein weiterer strategischer Schritt zur Stärkung ihrer auf dem europäischen Markt, erweitere man so das bestehende Niederlassungsnetz und festige die Präsenz sowohl im Verkauf innovativer Lebensmittelverpackungslösungen als auch im technischen Kundendienst, was auch den Wartungsservice, d
Diese Transaktion wird PSB und Cibus in die Lage versetzen, führend bei hochwertigen, klimaresistenten Obstsorten zu sein, um den wachsenden Anforderungen von Erzeugern, Verbrauchern und Lebensmittelketten gerecht zu werden.
Das Preiskomitee für Zucker- und Wassermelonen der Lonja Agropecuaria Hortofruticola von Castilla-La Mancha (Agrarbörse) geht davon aus, dass es bei diesen frühen Produktionen zu einem leichten Anstieg kommen wird.
Mariano Zapata, Präsident von Proexport, versichert: „Es ist noch zu früh, um die wirtschaftlichen Verluste zu beurteilen, die im Obst- und Gemüsesektor entstanden sein könnten. Man muss bedenken, dass es sich um Frischprodukte handelt und dass bspw.
Obwohl dieser Regen zu gut gefüllten Wasserreserven beigetragen hat, hat das anhaltend wechselhafte Wetter mit wenig Sonnenlicht die Reifung verzögert und die Fruchtqualität beeinträchtigt.
Diese bedeutende Veranstaltung rund um Beerenobst macht die Provinz Huelva (Andalusien) erneut zum Epizentrum dieses Sektors.
Auch einige Gebiete der Provinz Tarragona waren betroffen. Die Schäden sind enorm und das geografische Gebiet sehr groß: Berichten des katalanischen Landwirtschaftsministeriums zufolge sind rund 40.000 ha betroffen.
Die ersten Partien wurden in den diversen Packhäusern, in denen die Logistik für diese Produkte abgewickelt wird, angeliefert und entsprechend der Anforderungen der Kunden verpackt und auf den Weg gebracht.
Der regenreiche März in den Anbauregionen im Mittelmeerraum, insbesondere in Spanien, wirkt sich weiterhin auf die Warenverfügbarkeit von Tomaten aus. Dabei fehlen nicht nur Rispen-, sondern vor allem lose Tomaten.
Die murcianischen Produzenten, die ihre Märkte diversifizieren und ihre Abhängigkeit von unbeständigeren Umfeldern verringern wollen, sehen Kanada als möglichen Partner, der sich durch seine Stabilität und sein Engagement für Handelsabkommen auszeichnet, trotz der bisher bestehenden Einschränkung