Südafrika blicke auf eine voraussichtlich gute Steinobstsaison, da ab diesem Monat die frühen Pfirsiche und Nektarinen geerntet werden.
Südafrika blicke auf eine voraussichtlich gute Steinobstsaison, da ab diesem Monat die frühen Pfirsiche und Nektarinen geerntet werden.
Auf der 768 ha umfassenden ertragsfähigen Anbaufläche von Äpfeln liegt der geschätzte Ertrag bei rund 30 t/ha. Im Vergleich zum langjährigen Mittel der Jahre 2019/2024 entspricht dies einem Ertragsplus von einem Drittel (+7 t/ha bzw. +33 %).
Später Frost, eine lange Trockenperiode und Starkregen sorgen auch in diesem Jahr für ein eher mäßiges Ergebnis. Wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg mitteilt, wird derzeit von einer Erntemenge von rund 9.400 t Äpfeln ausgegangen.
Witterungsbedingte Ausfälle und reduzierte Anbauflächen bei Pfirsichen bestimmen das Marktgeschehen in Europa und sorgen für feste Preise bei gleichzeitig stabiler bis rückläufiger Nachfrage. Beim europäischen Pfirsichangebot zeigt sich eine angespannte Versorgungslage.
Es ist das erste Mal, dass der Zugang für eine ganze Obstkategorie vereinbart wurde. Aprikosen, Pfirsiche, Nektarinen, Pflaumen und Trockenpflaumen werden Teil des Zugangsabkommens sein.
Insgesamt, so die Forscher, wurden 430 Pilzisolate gewonnen und sowohl mit morphologischen als auch mit molekularen Techniken identifiziert. PCR-Tests mit artspezifischen Primern ergaben, dass 403 Isolate zu Monilinia laxa und 27 zu Monilinia fructigena gehörten.
Exporteure von Trauben und Steinobst müssen sich viel früher mit dieser neuen Realität auseinandersetzen. Beide Sektoren haben in den vergangenen Jahren erhebliche Fortschritte in den USA gemacht, und wenn ihre Saison später in diesem Jahr beginnt, müssen sie alternative Märkte finden.
José Antonio Tierno, Präsident der DOP erklärte: „Im Gegensatz zu früheren Jahren gab es diesmal keine nennenswerten Verluste, weil das Wetter mitgespielt hat und wir die Saison normal und mit guten Ergebnissen abwickeln konnten. Die Gesamtbilanz der Ernte ist sehr zufriedenstellend.
Wie der britische Einzelhändler Tesco mitteilt, sind die Früchte der Ernte 2025 inzwischen in den Regalen der Supermärkte im ganzen Land angekommen. Das diesjährige Mengenplus sei vor allem auf neue Anbaumethoden sowie auf ertragreichere und geschmacklich intensivere Sorten zurückzuführen.
Bei Icafolin handelt es sich um den ersten neuen Wirkmechanismus zur nachauflaufenden Unkrautbekämpfung in Ackerkulturen seit über 30 Jahren.
Was dort geerntet wird, findet auch seine Abnehmer: Rund 77.000 t Pflaumen und Zwetschgen wurden 2024 deutschlandweit verzehrt – ein Wert, der laut der aktuellen AMI-Marktanalyse 2025 für dieses Jahr auf 78.500 t geschätzt wird.
Generell wird in diesem Jahr mit einer überdurchschnittlich hohen Erntemenge bei Zwetschen gerechnet. Das ergab eine AMI-Umfrage unter repräsentativen Erzeugerorganisationen.
Die Ernte in der Türkei fällt deutlich kleiner aus, dafür werden in Deutschland wieder mehr Süßkirschen geerntet. Auswirkungen davon zeigen sich schon jetzt in den Angebotsaktionen des Lebensmitteleinzelhandels.
Die sommerliche Witterung hat die Nachfrage zusätzlich angekurbelt. Auch für die kommende Woche wird mit einer regen Nachfrage gerechnet. Nach wie vor herrschen hohe Temperaturen, die zum Konsum von Steinobst locken. Allerdings könnte sich der fehlende Verkaufstag in der 25.
Von der Gesamtmenge enfallen 285.000 t auf Pfirsiche, 59.000 t auf Aprikosen, 7.500 t auf Pflaumen und über 3.700 t auf Kirschen.