Bunte Messehallen, historische Einblicke, kulinarische Entdeckungen und hohe politische Aufmerksamkeit: Die Grüne Woche 2026 ist mit über 100.000 Besuchenden erfolgreich in ihr Jubiläumsjahr gestartet, teilt die Messe Berlin mit.
Am 15. Januar wurde die diesjährige Grüne Woche in Berlin eröffnet. Die Messe, die erstmals 1926 stattfand, ist eine der weltweit führenden Veranstaltungen im Bereich Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau.
Vom 16. bis 25. Januar zeigt der Edeka-Verbund inkl. Netto Marken-Discount auf seinem 120 m² großen Messestand eigenen Angaben zufolge, wie er Landwirtschaft und Ernährung systemisch miteinander verknüpft.
Am 21. und 22. Januar wird die Expo Houten erneut zum nationalen Treffpunkt für professionelle Obstbauern. Mit 136 ausstellenden Unternehmen erlebt die Messe in diesem Jahr ihre bislang größte Ausgabe, so die Nederlandse Fruittelers Organisatie (NFO).
Die Grüne Woche bietet dem niederländischen Gartenbausektor eine wichtige Plattform, um die Beziehungen zu Deutschland, einem der wichtigsten Absatzmärkte, weiter zu stärken, so das GroentenFruit Huis.
Die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat, Martina Englhardt-Kopf, hat am 15. Januar das 18. Welternährungsforum – Global Forum for Food and Agriculture (GFFA) eröffnet, so das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH).
Mit mehr Fläche, mehr Bundesländern und starker internationaler Beteiligung findet die Grüne Woche vom 16. bis 25. Januar 2026 in Berlin statt. Partner ist Mecklenburg-Vorpommern. Bundespräsident und Bundeskanzler haben ihren Besuch angekündigt, so die Messe.
Die Qualitätskontrolle bei Obst und Gemüse zählt zu einem der zentralen Aufgabenbereiche im Handel mit den ultrafrischen Artikeln. Geschulte Mitarbeitende im Lager sind ein Garant dafür, dass der Warenein- und -ausgang nicht nur korrekt, sondern auch effizient erfolgt.
Das Import Promotion Desk präsentiert Bio-Spezialitäten aus Entwicklungs- und Schwellenländern auf der Biofach in Nürnberg: Guarana, Guayusa und Acerola aus Südamerika, Johannisbrotpulver, Kapern und getrocknete Citrusschalen aus Afrika, Zimtstangen, Vanilleschoten und Palmzucker aus Asien sowie Amaranth, Sonnenblumenkerne und Walnüsse aus der Ukraine.
Der internationale Fruchthandel steht vor entscheidenden Weichenstellungen – und die Antworten darauf kommen aus der Innovationskraft der Branche selbst.
Einen spannenden Austausch zwischen Praxis, Forschung und Politik bietet die Fruchtwelt Bodensee vom 20. bis 22. Februar 2026 in der Messe Friedrichshafen allen Vertreterinnen und Vertretern der Obstanbau- und Agrarbranche sowie des Brennereiwesens.
Lieferanten, Einzelhändlern und Dienstleistern dabei helfen, neue Kontakte im Bereich frischer Beeren zu knüpfen: An zwei Tagen (19.-20. März 2026) kommen internationale Akteure der Beerenbranche zusammen, um Einblicke in die Lieferkette zu gewinnen, wertvolle Kontakte zu knüpfen und Studienreisen zu unternehmen.
Das Frische Seminar, die Bildungsplattform des Deutschen Fruchthandelsverbandes, macht es auf der FRUIT LOGISTICA möglich: Exklusiv-Gespräche mit Ausstellern für Azubis, Quereinsteiger und Berufsanfänger in der Fruchtbranche.
13 Bundesländer sind beim 100-jährigen Messe-Jubiläum dabei. Sie präsentieren sich nicht nur kulinarisch, sondern stellen auch ihre Tourismusregionen vor. Mecklenburg-Vorpommern ist 2026 Partner der Grünen Woche, so die Messe Berlin.
Zur Grünen Woche 2026 zeigen die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) und der Lebensmittelverband Deutschland am Gemeinschaftsstand „Zukunft schmeckt“, dass Vielfalt und Innovation zentrale Voraussetzungen sind, um die Ernährungssicherung in einem zunehmend herausfordernden globalen Umfeld auch in Zukunft zu gewährleisten, so der Lebensmittelverband Deutschland e.V.