Mit der PPWR-Konformitätserklärung wird von EPAL bestätigt, dass EPAL Europaletten wiederverwendbare Verpackungen sind, die den Anforderungen der PPWR entsprechen.
Mit der PPWR-Konformitätserklärung wird von EPAL bestätigt, dass EPAL Europaletten wiederverwendbare Verpackungen sind, die den Anforderungen der PPWR entsprechen.
Tina Andres, Vorstandsvorsitzende des Bio-Spitzenverbands, erklärte: „Mit der neuen GAP gibt die EU-Kommission ihre Verantwortung für den Ernährungssektor auf.
Wie aus aktuellen Zahlen des Verbands hervorgeht, liegen die Beerenverkäufe in diesem Jahr bislang um 24 % über dem Niveau des Vorjahreszeitraums.
„Die EU-Kommission läutet mit ihrem Haushaltsvorschlag und der Strukturveränderung das Ende der Gemeinsamen Politik für Landwirtschaft und Ländliche Entwicklung ein. Das ist ein Angriff auf die Landwirtschaft und die ländlichen Räume, der letztlich den europäischen Gedanken konterkariert.“
Die notwendigen Fortschritte soll das europäische Leuchtturmprojekt Common European Agricultural Data Space (CEADS) bringen, an dem 36 Partner aus 15 Ländern beteiligt sind. Von deutscher Seite ist das Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering (IESE) eingebunden.
Tina Andres, Vorstandsvorsitzende des Bio-Spitzenverbands, sagte: „In Zeiten knapper Kassen ist es wichtig, öffentliche Mittel wirksam zu verteilen. Der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft plädiert für sein Modell einer schlanken GAP-Förderung.
Die Initiative natürliche Kreislaufwirtschaft e. V. (INAK) hat gemeinsam mit der IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen, Plastics Europe Deutschland, European Bioplastics, Polykum, C.A.R.M.E.N.
Demnach plädieren die Unterzeichner dafür, den aktuell vorgesehenen Starttermin vom 12. August 2026 auf den 1. Januar 2027 zu verlegen. Ein unterjähriger Beginn der neuen Regelungen berge erhebliche rechtliche und organisatorische Risiken, so die Verbände.
Denn jetzt wurden die neuen teilnehmenden Bildungseinrichtungen am EU-Schulprogramm in Niedersachsen veröffentlicht, teilt das Niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz mit.
Der Marsch soll ein Zeichen gegen die drohende Auflösung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) setzen.
„Die Situation im Außenhandel ist dramatisch und droht sich weiter zu verschärfen. Die Folgen der Trump‘schen Zollpolitik werden damit immer deutlicher. Angesichts der weltweit schwachen Nachfrage drängt die Zeit, endlich Einigkeit und Sicherheit durch ein Abkommen zu schaffen.
Diesen Zollsatz brachte zuletzt auch das „Handelsblatt“ unter Berufung auf mit der Sache eng vertraute EU-Diplomaten ins Spiel. Derzeit gilt noch ein Basistarif von 10 % auf alle Produkte, einschließlich Agrarerzeugnissen.
Die neue EU-Verpackungsverordnung (PPWR), die im Februar 2025 in Kraft trat, könnte grundlegende Änderungen bei der Verpackung von Exportware erzwingen – und damit darüber entscheiden, ob südafrikanische Früchte auch künftig die europäischen Handelsregale erreichen.
Dies berichtet reefertrends und bezieht sich dabei auf Aussagen von Oliver Coupleux, Leiter der Wirtschafts- und Handelsabteilung der Europäischen Union in Peru.
Dies ist ein Rückgang gegenüber der bestätigten Gesamtzahl von 676.603 t im Jahr 2024. Der Rückgang der Produktion spiegelt sich in mehreren Erzeugerländern wider, darunter Spanien, Frankreich, Portugal, Zypern und Griechenland.