Libyen und Frankreich sind die Länder, die die meisten tunesischen Citrusfrüchte importieren.
Libyen und Frankreich sind die Länder, die die meisten tunesischen Citrusfrüchte importieren.
„Diversifizierung kann das Risiko minimieren“, sagte Citrus Growers’ Association (CGA)-Geschäftsführer Boitshoko Ntshabele und bekräftigte, dass Südafrika sowohl tarifäre als auch nichttarifäre Hemmnisse zügig und ernsthaft angehen sollte, um einen breiteren Marktzugang zu erreichen.
Die USA blieben der wichtigste Markt, auf den 48 % des gesamten Exportvolumens entfielen, was 9.961 t im Wert von 10,5 Mio US-Dollar entspricht. Dies war ein Anstieg von 24 % im Volumen und 15 % im Wert im Vergleich zu 2024.
„Die CGA hofft nach wie vor, dass die Teams auf beiden Seiten zueinander finden können“, sagte CGA-CEO Boitshoko Ntshabele. „Ein Handelsabkommen, das sowohl der südafrikanischen Landwirtschaft als auch den USA zugute kommt, ist durchaus machbar.“
Dies teilt reefertrends mit und beruft sich dabei auf Angaben der Korea Citrus Export Corporation (KCEC).
Er wies darauf hin, dass dieses Wachstum auf die gestiegenen Verschiffungen von Mandarinen und Tahiti-Limetten zurückzuführen ist.
Im vergangenen Jahr waren es 164,5 Mio Kartons. Die Saison 2025 scheint bisher günstig verlaufen zu sein. „Die frühe Saison wird hauptsächlich von den Exporten von Zitronen und Grapefruit dominiert.
Der Geschäftsführer des Verbandes, Sergio del Castillo, sagte, dass trotz des zweistelligen Wachstums im letzten Jahr die Exporte innerhalb von drei Jahren stagnieren könnten, wenn nicht in neue Betriebe investiert werde.
Die geschäftsführende Direktorin, Monserrat Valenzuela, sagte, dass die Exporte von Mandarinen, Clementinen und Zitronen in diesem Jahr voraussichtlich um 32 %, 25 % bzw.
Die beiden Organisationen gehen davon aus, dass dies auf lange Sicht äußerst problematisch sein wird, da dies direkt „gegen wissenschaftliche Erkenntnisse“ verstoße und die „langfristige Nachhaltigkeit der Branche gefährde“.
Aufgrund der unberechenbaren Gesamtsituation, die durch die von US-Präsident erhobenen Strafzölle entstanden ist, hat sich die Branchenorganisation Citrus Growers’ Association (CGA) nun auch an die südafrikanische Regierung gewandt und diese aufgefordert, sofortige Verhandlungen mit den USA über
Die neue südafrikanische Saison soll Ende April mit der Verschiffung beginnen. Dabei handelt es sich in der Regel um Früchte in Containern, auf die Ende Mai konventionelle Kühltransporte folgen werden.
Die Citrusindustrie, der wichtigste Sektor für den Export von Frischprodukten in die USA, erklärte, dass sie Klarheit darüber suche, was der Zoll für die Industrie bedeuten würde.
Der PulpVision ermögliche es den Betreibern, die Kiwis je nach Fruchtfleischfarbe in verschiedene Gruppen einzuteilen, um so deren idealen Vermarktungszeitraum besser steuern zu können. Früchte, die nicht die ideale Farbe erreicht haben, können so in Kühlkammern gelagert werden, die ver