Davon entfielen knapp 3,7 Mrd US-Dollar (ca. 3,3 Mrd Euro) auf Lieferungen aus den USA. Mit einem Anteil von 38 % waren sie damit der mit Abstand wichtigste Lieferant. Die Türkei kam auf knapp 19 % und lieferte vor allem Haselnüsse. Es folgten Vietnam mit Cashewkernen und Chile mit Haselnüssen und Walnüssen.
Den größten Anteil an den US-Lieferungen hatten Mandeln: Geschält und in der Schale erreichten sie einen Wert von 1,6 Mrd US-Dollar (ca. 1,4 Mrd Euro). Pistazien kamen auf 1 Mrd US-Dollar (ca. 885 Mio Euro), Walnüsse auf 552 Mio US-Dollar (ca. 488 Mio Euro). Die wichtigsten Abnehmer innerhalb der EU waren dem FAS zufolge Deutschland, Spanien und die Niederlande. Als Grund für die weiterhin hohe Nachfrage, wird der starke Snackmarkt genannt. Nüsse spielen hier eine immer größere Rolle, da Verbraucher verstärkt nach gesünderen Alternativen suchen.