Die brasilianischen Melonenexporte im Oktober waren die höchsten für diesen Monat in der historischen Comex-Stat-Reihe, die 1997 begann, und erreichten 65.000 t – ein Anstieg von 102 % im Vergleich zu September und 105 % im Vergleich zu Oktober 2024.
Der Wert entspricht einem Anstieg von 4,6 % gegenüber demselben Monat des Jahres 2024, als Exporte im Wert von 169,7 Mio US-Dollar verzeichnet wurden.
Demnach wurden im Verlauf des Monats 32.000 t verschifft – das entspricht einem Anstieg um 279 % gegenüber August und 39 % mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Beim Exportwert wurde sogar ein Zuwachs von 60 % verzeichnet.
Nach Angaben des US-amerikanischen Landwirtschaftsministeriums USDA stieg die Anbaufläche zwischen 2013 und 2023 von 46.000 ha auf fast 67.000 ha. Die Produktion legte im selben Zeitraum um 47 % auf 1,72 Mio t zu.
Zum brasilianischen Angebot gehören laut IPD Mangos, Trauben, Limetten, Litschis und Yams. Insgesamt sind sieben Unternehmen aus Brasilien persönlich auf der Fruit Attraction vertreten.
Brasilien habe in den ersten fünf Monaten des Jahres 2025 Obst im Wert von 409,7 Mio US-Dollar exportiert, was einem Anstieg von 5,4 % gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum bedeute. Mengenmäßig seien 442.300 t (+24 %) exportiert worden.
Laut dem 4. Bulletin des brasilianischen Programms zur Modernisierung des Obst- und Gemüsemarktes (Prohort) wurden zwischen Januar und März 301.000 t Obst exportiert.
Im Laufe der nächsten Monate wird die Initiative zur Importförderung neue Produzenten von Mangos, Trauben, Limetten, Litschis und Yams in sein Programm aufnehmen. Die Yamswurzel ist ein neues Produkt im brasilianischen Portfolio.