Dennoch steht ein gut ausreichendes Angebot für die urlaubsbedingt ruhige Inlandsnachfrage zur Verfügung, teilt die Landwirtschaftskammer Niederösterreich mit. Exporte laufen weiterhin in überschaubarem Umfang.
Dennoch steht ein gut ausreichendes Angebot für die urlaubsbedingt ruhige Inlandsnachfrage zur Verfügung, teilt die Landwirtschaftskammer Niederösterreich mit. Exporte laufen weiterhin in überschaubarem Umfang.
Die Nachfrage bleibt vorrangig im Inland und zeigt sich sommerlich verhalten. Exporte erfolgen nur in geringem Umfang. Die Erzeugerpreise sind weiter rückläufig: Zu Beginn der 27.
Nachgefragt werden Zwiebel überwiegend im Inland und hier ist der Bedarf sommerlich ruhig. Die Exporte laufen in kleinem Rahmen und die Erzeugerpreise haben weiter nachgegeben.
Wie die Landwirtschaftskammer Österreich mitteilt, gab es hier preislich keine Änderungen mehr. Für Ware geputzt und sortiert in der Kiste wurden zuletzt zwischen 60 und 65 Euro/100 kg bezahlt. Zur Überbrückung bis zur neuen Ernte wird auf Frühzwiebeln aus Südeuropa zurückgegriffen.
Der Großteil der noch verfügbaren Mengen, so teilt die Landwirtschaftskammer Niederösterreich mit, ist vertraglich für den heimischen LEH reserviert. Die allerletzten Vorräte an freier Ware dürften bis zur KW 22 verkauft werden. Preislich gab es dabei noch einmal eine Verbesserung.
Die noch vorhandenen Restbestände sind nach Angaben der Landwirtschaftskammer Österreich meist vertraglich reserviert und dürften in den nächsten Wochen über den heimischen Lebensmitteleinzelhandel vermarktet werden.
Der Produktionsanstieg hat nicht nur die Inlandsnachfrage befriedigt, sondern das Land auch in die Lage versetzt, erhebliche Mengen zu exportieren: Allein in den ersten drei Monaten des Jahres 2025 wurden mehr als 26.000 t ins Ausland geliefert. Dr.
Die Zwiebel-Saison 2024/25 stand erneut unter dem Einfluss klimatischer Herausforderungen. Im Frühjahr 2024 verzögerte sich die Aussaat aufgrund starker Niederschläge.
Der Abbau der Lagervorräte ist schon weit fortgeschritten, besonders die Mengen an paketierfähiger freier Ware sind schon überschaubar, so die Mitteilung der Landwirtschaftskammer Österreich.
Vor allem große Kaliber in guter Qualität seien schon recht knapp und entsprechend gesucht. „Auf der Nachfrageseite wird von einem anhaltend zufriedenstellenden Geschäftsverlauf im LEH berichtet.