In den vergangenen Jahren habe SanLucar sein Geschäft kontinuierlich ausgebaut und seinen Vorsteuergewinn mehr als verdoppelt. „Die Milliardenmarke ist natürlich ein wichtiger Meilenstein für uns. Viel wichtiger ist aber, dass sie zeigt, dass unser Business-Modell funktioniert und dass wir mit unserer einzigartigen Strategie die richtige Antwort für Produzenten, Händler, Partner und Konsumenten in unserer Branche haben. Wir haben in den vergangenen Jahren konsequent in unsere Marke, unsere Produktion und die Internationalisierung unseres Geschäfts investiert. Am Ende des Tages entstehen nachhaltiges Wachstum und Verlässlichkeit nicht durch kurzfristige Entscheidungen, sondern durch die richtigen Partner, die richtige Strategie und deren konsequente Umsetzung. Aber wir werden nie vergessen, woher wir kommen. Es ist schön zu sehen, dass wir auch in unseren langjährigen Märkten Deutschland und Österreich gemeinsam mit unseren Handelspartnern wachsen. Gemeinsam mit unseren Partnern hier einen Mehrwert zu schaffen, ist nach wie vor eines unserer Ziele“, sagt Armin Rehberg, CEO von SanLucar.
Internationale Ausrichtung
Ein wesentlicher Treiber dieser Entwicklung sei die internationale Ausrichtung des Unternehmens. Durch den kontinuierlichen Ausbau seiner Produktionsstrukturen und die enge Zusammenarbeit mit Produzenten weltweit stärke SanLucar seine Marktposition und schaffe die Voraussetzungen für weiteres Wachstum. Bereits heute erwirtschaftet SanLucar den Großteil seines Umsatzes mit Obst und Gemüse aus eigener Produktion, so Rehberg. „Unser Business ist heute deutlich internationaler und breiter aufgestellt als noch vor einigen Jahren. Das gibt uns die Möglichkeit, flexibler auf Veränderungen zu reagieren und unseren Kunden ein hohes Maß an Verlässlichkeit zu bieten. Gleichzeitig sehen wir noch viel Potenzial für die Zukunft. Die Milliardenmarke ist für uns kein Endpunkt, sondern die Basis für die nächsten Entwicklungsschritte. Wir möchten die Dinge so angehen, dass wir stolz darauf sein können. Und auf das, was wir durch unsere harte Arbeit erreicht haben, sind wir wirklich stolz“, sagt Armin Rehberg.