Die Tradition der Halloween-Laternen stammt ursprünglich aus Irland, wo früher Rüben verwendet wurden. Als irische Auswanderer diesen Brauch nach Amerika brachten, wurden Kürbisse schnell zur bevorzugten Wahl. Nun lässt Fyffes die alte Idee wieder aufleben – mit einem "tropischen Twist", erklärt das Unternehmen.
Zweite Chance als Grusel-Ananas
Gemeinsam mit Einzelhändlern in ganz Europa ermutigt Fyffes Kunden, in diesem Jahr zu Halloween Ananas zu kaufen, Gesichter hinein zu schnitzen und die Früchte zu genießen. „Diese Initiative bringt gleich mehrere Vorteile mit sich“, erklärt Frank Burkhardt, Chief Commercial Officer bei Fyffes. „Sie steht im Einklang mit unseren Nachhaltigkeitszielen, da sie Lebensmittelverschwendung reduziert und unseren süßen, saftigen Ananas mit gebogenen Kronen oder leicht verbräunten Blättern ein zweites Leben schenkt. Gleichzeitig stärkt sie den Absatz und die Kundenbindung in einer ruhigeren Jahreszeit und animiert Familien dazu, Ananas als unterhaltsame und gesündere Halloween-Option zu entdecken, die sofort genossen werden kann.“
Unterstützung durch den LEH
Zu den Handelspartnern zählen Morrisons und Iceland im Vereinigten Königreich, Netto Marken-Discount in Deutschland sowie Dunnes Stores und SuperValu in Irland. Neben gruselig gestalteten Etiketten und Verpackungen bietet Morrisons im Vereinigten Königreich zudem Verkostungen im Markt an und verkauft spezielle Ananasschneider, die das Schnitzen noch einfacher machen sollen. Dank der "starken Unterstützung der Handelspartner" sowie der "großen Begeisterung bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern" zeigt sich Fyffes überzeugt, dass sich die „gruselige Ananas“ in den kommenden Jahren zu einem neuen Halloween-Favoriten entwickeln könnte.