Die Vereinbarung umfasse eine langfristige Zusammenarbeit an den Terminals in Dakar (Senegal), Luanda (Angola), Daressalam (Tansania), Banana (Demokratische Republik Kongo) und Maputo (Mosambik). Hapag-Lloyd wird dabei entsprechende Umschlagvolumen einbringen und erhält im Gegenzug langfristig zugesicherte Terminalkapazitäten. In Banana und Maputo umfasse die Zusammenarbeit darüber hinaus die Unterstützung beim Ausbau wichtiger Hafeninfrastruktur. Damit schaffe die Partnerschaft eine wichtige Grundlage für das weitere Wachstum von Hapag-Lloyd in Afrika und die Weiterentwicklung des Servicenetzwerks auf dem Kontinent.
2026 wird das Unternehmen erstmals die Marke von einer Million TEU Transportvolumen in Afrika überschreiten. Ein Meilenstein, der die wachsende Bedeutung des Kontinents für Hapag-Lloyd unterstreiche. Auch künftig wird das Netzwerk in Afrika weiterentwickelt – mit einem klaren Fokus auf zuverlässige Services, ausreichende Kapazitäten und eine konstant hohe Servicequalität.
„Afrika ist ein wichtiger Wachstumsmarkt für Hapag-Lloyd mit großem langfristigem Potenzial. Dafür brauchen wir verlässliche Infrastruktur, ausreichende Terminalkapazitäten und ein Netzwerk, das mit unseren Kunden wachsen kann. Die erweiterte Zusammenarbeit mit DP World ist ein wichtiger Schritt, um unser Angebot in Afrika weiter zu stärken“, sagte Rolf Habben Jansen, CEO der Hapag-Lloyd AG.
Die Zusammenarbeit mit DP World sei ein wichtiger Baustein der Terminalstrategie von Hapag-Lloyd. Neben Partnerschaften mit verschiedenen Terminalbetreibern baue das Unternehmen auch das eigene Portfolio über Hanseatic Global Terminals (HGT) weiter aus. So stärke Hapag-Lloyd langfristig den Zugang zu zuverlässiger Hafeninfrastruktur und schaffe zusätzliche Flexibilität für das eigene Netzwerk.