Dazu gehöre das zentrale i-Kfz-Portal beim Kraftfahrt-Bundesamt, das die Fahrzeugzulassung bundesweit vereinfachen und vereinheitlichen soll. Einmalige statt regelmäßiger Führerscheinkontrollen würden den Verwaltungsaufwand in Speditionen reduzieren. Hinzu kämen digitale Fahrzeug- und Führerscheindokumente.
BGL-Vorstandssprecher Prof. Dr. Dirk Engelhardt: „Unsere Unternehmen brauchen eine digitale Verwaltung, die schnell, einfach und verlässlich arbeitet. Jeder Schritt, der unnötige Bürokratie abbaut und Verfahren durchgängig digitalisiert, ist richtig und wichtig. Die Richtung stimmt. Gerade unter dem hohen wirtschaftlichen Druck, dem unsere Branche ausgesetzt ist, zählt jede Entlastung, die im Betriebsalltag ankommt.“
Der BGL würdigt ausdrücklich die Anstrengungen des Bundesministers für Digitales und Staatsmodernisierung Dr. Karsten Wildberger. Er dankt darüber hinaus aber auch der Parlamentarischen Staatssekretärin Gitta Connemann, die als Mittelstandsbeauftragte der Bundesregierung die Interessen der Mittelständler im Blick habe, sowie dem Parlamentarischen Staatssekretär Thomas Jarzombek, der als langjähriger Verkehrspolitiker genau wisse, wo Erleichterungen im Verkehrsbereich notwendig seien.