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BayWa: Benedikt Mangold übernimmt Leitung des Segments Technik

Zum 1. September 2026 übernimmt Benedikt Mangold die Leitung des Segments Technik bei der BayWa AG. Damit besetzt das Unternehmen die Position mit einer langjährigen Führungskraft aus den eigenen Reihen. Benedikt Mangold ist bereits seit 2011 bei der BayWa tätig und hat in verschiedenen Führungsfunktionen umfassende Managementerfahrung gesammelt. 

Mann mit verschränkten Armen in blauer Jacke und weißem Hemd.
© BayWa AG

Seine berufliche Laufbahn bei der BayWa begann in der Sparte Technik: Sowohl in der Münchener BayWa-Zentrale als auch an zahlreichen BayWa-Standorten war Mangold mit der Weiterentwicklung der Vertriebs- und Servicestrukturen für die Hauptfabrikate des Konzerns betraut. Nach weiteren Stationen im Konzern leitete er das Kommunal-, Forst- und Gewerbegeschäft der Technik, bevor er 2019 die Verantwortung für den Bereich BayWa Global Produce übernahm. Seitdem habe die neuseeländische Beteiligung T&G ihre Profitabilität deutlich steigern können und es sei eine gute Grundlage für den anstehenden Verkauf geschaffen worden, teilt der Konzern mit. Bis zum Abschluss der Transaktion werde Mangold weiterhin für T&G verantwortlich sein. „Mit Benedikt Mangold übernimmt eine erfahrene BayWa-Führungskraft das Segment Technik. Die BayWa ist der führende Landtechnikhändler für Neu- und Gebrauchtmaschinen und das wollen wir mit unserem flächendeckenden Standort-Netz und unserem ausgezeichneten BayWa Technik Team weiter ausbauen. Benedikt Mangold kennt diese Märkte, das Unternehmen und das Segment aus langjähriger eigener Erfahrung und wird dessen aktive Weiterentwicklung mit Überzeugung vorantreiben“, sagt Michael Baur, Chief Restructuring Officer und im Vorstand u.a. verantwortlich für das Segment Technik. Benedikt Mangold: „Ich freue mich, in das Segment zurückzukehren, in dem meine Laufbahn bei der BayWa begonnen hat. Mein Ziel ist, unsere Exzellenz weiter zu steigern und somit auch den Erfolg unserer Kunden und Lieferanten. Mit starken Marken, erfahrenen Teams und guter Präsenz in der Fläche. Darauf werden wir aufbauen und in der Landtechnik gemeinsam weiterwachsen.“