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AMI: Erdbeeren füllen Regalfläche im Lebensmitteleinzelhandel

Nach dem wochenlangen Engpass ist das Angebot an Erdbeeren im spanischen Huelva inzwischen stärker gestiegen als erwartet, bleibt aber nach wie vor hinter den Mengen des Vorjahres zurück. Da die Produktion auch in der kommenden Woche hoch bleiben wird, dürfte der Erdbeerabsatz vom Ostergeschäft profitieren. 

Ein großer Haufen frischer Erdbeeren, rot mit grünen Blättern, in einer Schüssel angeordnet.
© Fruchthandel Magazin

Über weite Strecken des bisherigen Jahresverlaufes fiel das Angebot an Erdbeeren aus dem Mittelmeerraum, allen voran aus Spanien, angesichts von Dauerregen, Stürmen und Überschwemmungen äußerst knapp aus. Die enge Marktversorgung spiegelt sich auch in den Werbeaktionen des Lebensmitteleinzelhandels wider. So fiel die Werbeintensität zwischen der 5. und 11. Kalenderwoche teils deutlich niedriger als in den beiden Vorjahren aus. Häufiger als in den Vorjahren wurden Erdbeeren zudem zum „aktuellen Tagespreis“ beworben. Inzwischen hat sich die Angebotssituation im Ursprung deutlich verbessert und Erdbeeren werden im Handel nun an präsenter Stelle zum Kauf angeboten. 

Die Zahl der Werbeaktionen für die roten Früchte hat sich, parallel zur zuletzt gestiegenen Nachfrage auf Verbraucherseite, nochmals erhöht. Laut AMI-Aktionspreise werden Erdbeeren in der 13. Kalenderwoche insgesamt 42-mal beworben, darunter 7-mal in Bio-Qualität. Erdbeeren aus konventioneller Erzeugung werden in 400-g-Schalen zwischen 2,49 Euro und 3,99 Euro sowie in 500-g-Schalen zwischen 1,95 Euro und 3,49 Euro beworben. Die Preisspanne ist also recht weit. Auch größere Gebinde zwischen 800-g- und 1-kg-Schalen sind in den Aktionen zu finden.  AMI