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Verzögerungen vermeiden: Frische Seminar erklärt Zollrecht für Obst und Gemüse

Viele Unternehmen der Lebensmittelbranche importieren und exportieren täglich Obst- und Gemüsesendungen aus bzw. in Drittländer. Gerade bei verderblichen Waren ist eine schnelle und rechtskonforme Zollabwicklung entscheidend, um Verzögerungen in der Lieferkette und zusätzliche Kosten zu vermeiden.

Frachtflugzeug mit der Aufschrift 'CARGO' hebt über gestapelten weißen Kühlcontainern mit blauen Kühlaggregaten ab, blauer Himmel mit Wolken
© Artinun/AdobeStock

In dem Frische Seminar „Frisches Obst und Gemüse im internationalen Handel: Zollrechtliche Anforderungen für eine reibungslose Lieferkette“ am 25. November 2026 werden die wichtigsten Grundlagen des Zollrechts vermittelt sowie aufgezeigt, welche Anforderungen bei der Ein- und Ausfuhr von Obst und Gemüse zu beachten sind. Behandelt werden unter anderem Versandverfahren, Gestellung, Zollanmeldungen einschließlich Einheitspreisverfahren und Entry-Price-System, Präferenzregelungen, Ausfuhranmeldungen sowie die zollrechtlichen Untersuchungspflichten.
 
Das Basis-Webinar richtet sich an Fach- und Führungskräfte aus dem Einkauf und Verkauf für Waren aus und nach Drittländern sowie Interessierte, um die interne Zolllogistik effektiver zu gestalten. Die Teilnehmenden erhalten ausreichend Gelegenheit zur Diskussion mit den Fachreferenten. Dozenten dieses Frische Seminar-Webinars sind Herr Thomas Becht, leitender Mitarbeiter bei DHL sowie Karl-Jürgen Voigt, Dozent mit 47 jähriger Erfahrung im internationalen Fruchthandel. Mitgliedsunternehmen des Deutschen Fruchthandelsverbandes profitieren von der speziellen Teilnahmegebühr. 

Nähere Informationen zu diesem Webinar sowie zu dem gesamten Weiterbildungsprogramm des Frische Seminar sind im Internet unter www.frischeseminar.de zu finden. Dort ist auch die direkte Anmeldung möglich.