Die Lagerminderung im Februar 2026 beträgt demnach insgesamt 7.029 t und liegt damit um 1.431 t niedriger als im Jahr 2025 mit 8.460 t und um 508 t niedriger als im Fünfjahresdurchschnitt mit 7.537 t. Die aktuelle Entwicklung macht aus Sicht des Verbandes deutlich, dass Aktivitäten erforderlich sind, um die verfügbaren Mengen an Tafeläpfeln erfolgreich an die Konsumentinnen und den Konsumenten zu bringen. Dies unterstreicht auch die die Reichweite der Lagerbestände. Bei den Tafelbirnen ist der Lagerbestand per Ende Februar mit 745 t sehr gering. Abgesehen von dem Februar 2018 Lagerbestand (aus dem Frostjahr 2017), wurde in den vergangenen zehn Jahren kein derart niedriger Bestand verzeichnet, so Swisscofel/SOV. Den Hauptanteil des Lagerbestandes macht mit 87 % (645 t) die Sorte Kaiser Alexander aus. Die Lagerbestandsabnahme von 1.209 t liegt nur geringfügig unter dem Fünfjahresdurchschnitt von 1.282 t. Seit dem 11. Februar 2026 können Tafelbirnen zum Kontingentszollansatz (KZA) importiert werden.