Die ausgewählten Schulen erhalten ein Schulgarten-Paket mit einem Hochbeet, Pflanzen, Erde, Gartenzubehör sowie Unterrichtsmaterialien für die Jahrgangsstufen 2 bis 4. Die Materialien verbinden praktisches Lernen mit den Themen Natur, Nachhaltigkeit, Ernährung und Umweltbildung.
Nach Angaben der Stiftung ist das Projekt langfristig angelegt. Auch nach dem ersten Projektjahr sollen die teilnehmenden Schulen weiter begleitet werden. Dafür können sie unter anderem Pflanzen über die Landgard Cash & Carry-Märkte beziehen oder erhalten Samenpakete, um ihre Schulgärten kontinuierlich weiterzuentwickeln.
„Mit unserem Projekt erleben Kinder viele Jahre lang unmittelbar, wie Blumen, Pflanzen, Obst und Gemüse wachsen“, erklärt Moritz Krannich, Vorsitzender des Vorstandes der Landgard Stiftung. „Sie übernehmen Verantwortung für ihren Schulgarten und erfahren so mit allen Sinnen, wie aus kleinen Pflänzchen gesunde Lebensmittel entstehen.“
Ziel sei es, Kinder für frische Lebensmittel zu begeistern und gleichzeitig frühzeitig Verständnis für den Gartenbau zu fördern. „Damit wollen wir nicht nur Lust auf gesunde frische Produkte machen, sondern auch frühzeitig Verständnis für und Interesse am Gartenbau wecken“, so Krannich weiter.
Bewerben können sich Grundschulen aus ganz Deutschland, die bislang noch nicht an dem Projekt teilgenommen haben. Die Bewerbungsfrist läuft bis Ende 2026. Weitere Informationen und die Bewerbungsunterlagen gibt es hier.