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Fördermittel für BULEplus-Projekt „RegioKost“ stärken regionale Ernährung und Heimat

Der Bundesminister für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat, Alois Rainer, hat anlässlich des Projektstarts acht Modell- und Demonstrationsvorhaben aus der Fördermaßnahme „RegioKost“ ausgezeichnet, berichtet das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH).

Erzeuger mit Gemüse in der Hand
© Stefan Körber/AdobeStock

Die Projekte setzen gezielt auf regionale Erzeugung, Verarbeitung und Vermarktung von Lebensmitteln. Dadurch werden nicht nur regionale Betriebe unterstützt, sondern auch kurze Wege, Transparenz und Qualität gefördert. Regionale Lebensmittel stehen für Identität, Vertrauen und Verbundenheit mit der eigenen Region. Kurz: Sie stehen für Heimat. Die Vorhaben werden im Rahmen des Bundesprogramms Ländliche Entwicklung und Regionale Wertschöpfung (BULEplus) gefördert. Ziel sei es, regionale Lebensmittelwertschöpfungsketten zu stärken, nachhaltige Ernährungsstrukturen auszubauen und damit die ländlichen Räume zukunftsfähig zu gestalten. 

Dazu erklärt Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer: „Immer mehr Verbraucherinnen und Verbraucher wünschen sich, dass ihre Lebensmittel aus ihrer Region stammen. In der Regionalvermarktung stecken Chancen, die wir noch besser nutzen wollen, um unsere Heimat zu stärken. Die regionale Erzeugung, Verarbeitung und Vermarktung von Lebensmitteln ist ein wichtiger Pfeiler lebendiger ländlicher Räume. Dafür braucht es Menschen, die beherzt zupacken und für ihre Idee und ihre Heimat brennen. Mit „RegioKost“ wollen wir dieses Engagement finanziell unterstützen. So fördern wir Wertschöpfung vor Ort und stärken das, was für viele Menschen Heimat ausmacht: die Verbundenheit mit der eigenen Region.“ 

Die Übergabe der Förderurkunden ist Teil des BMLEH-Themenjahres „Heimat schmeckt“, mit dem das Ministerium die Bedeutung regionaler Produkte und regionaler Wertschöpfung für lebenswerte Heimat sichtbar machen will.

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