Im spanischen Paprika-Anbau bleibt die Situation angespannt. Wie die AMI in ihrem aktuellen Marktbericht berichtet, kann nach wie vor nicht auf die geplanten Angebotsmengen zurückgegriffen werden. Wie bereits seit Jahresbeginn, wirkt sich der Thripsbefall auf die Reife und Qualität der Früchte aus. Darüber hinaus reifen Paprika nur verzögert nach.
Verfügt der deutsche Obst- und Gemüseanbau nun über ausreichend Pflanzenschutzmittel, oder herrscht akuter Mangel? Kann der Sektor den wachsenden klimatischen Herausforderungen und dem zunehmenden Schädlings- und Krankheitsdruck noch wirkungsvoll begegnen, oder ist er dem fortschreitenden Klimawandel und praxisfernen agrarpolitischen Vorgaben schutzlos ausgeliefert? Wir haben die konträren Positionen, die dieses Thema schon seit Jahren in zunehmendem Maße prägen, gegenübergestellt und eingeordnet.
Dank des trockenen Herbstes und des kalten Winters konnten die Spargelpflanzen viel Energie einlagern. Durch den Temperatursprung von kalten Februartagen zu sehr sonnigen und recht warmen Frühlingstagen hat das Edelgemüse nun den Anreiz bekommen, kräftig zu sprießen. Mit den ersten Spargelstangen ist bereits Mitte März im Südwesten Deutschlands zu rechnen. Nennenswerte Erntemengen wird es ab dem 20. März zum kalendarischen Frühlingsbeginn geben.
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