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Bio-O+G aus Drittländern - Frische Seminar-Webinar beleuchtet Änderungen im Importsystem

Seit dem 16. Oktober 2025 können nur noch Bio-Betriebe an die EU liefern, die konform der EU-Bio-Verordnung arbeiten. Zudem laufen zum 31. Dezember 2026 die bestehenden Gleichwertigkeitsabkommen mit den anerkannten Drittländern aus und neue Handelsabkommen müssen abgeschlossen werden. 

verschiedenes Gemüse mit Bio-Schild
© Jérôme Rommé/AdobeStock

Im globalen Handel mit Bio-Produkten ist also einiges im Wandel. Daher ist es besonders wichtig, den Überblick über die rechtlichen Änderungen zu behalten, die Herausforderungen bei der konformen Zertifizierung der Lieferanten zu verstehen und formelle Stolpersteine beim Import zu umgehen.

Zielgruppe des Online-Seminars für Fortgeschrittene am 4. November 2026 sind Fach- und Führungskräfte aus dem Qualitätsmanagement. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der gesamten Vermarktungskette des Bio-Bereiches profitieren ebenfalls von den Erläuterungen in der digitalen Schulung. Referenten sind Dr. Jochen Neuendorff von der GfRS Gesellschaft für Ressourcenschutz und Frau Johanna Stumpner vom Büro Lebensmittelkunde und Qualität (BLQ), die als ausgewiesene Fachexperten der Bio-Branche gelten. 

Nähere Informationen zu diesem Webinar sind im Internet unter www.frischeseminar.de zu finden. DFHV