Jason Te Brake, CEO von Zespri, erklärt, dass die Erträge pro Tray für alle Kategorien voraussichtlich auf einem ähnlichen Niveau wie 2025/26 liegen werden.
„Dies spiegelt die starke Nachfrage wider, insbesondere in Europa und Nordamerika, wo wir einen starken Saisonstart hingelegt haben. Wir erzielen weiterhin gute Ergebnisse in Japan und Korea, während die Umsätze in China stabil bleiben, wo wir in der Kategorie der Premium-Früchte einem starken Preisdruck ausgesetzt sind. Unsere Teams vor Ort konzentrieren sich weiterhin darauf, hohe Absatzraten aufrechtzuerhalten, um im weiteren Saisonverlauf den Wert zu maximieren.“
Die Prognose berücksichtige auch steigende Frachtkosten im Zusammenhang mit dem Nahostkonflikt.
Te Brake sagt: „Wir arbeiten weiterhin eng mit unseren langjährigen Transportpartnern zusammen, um die Lage zu beobachten, wobei unser Versandprogramm weiterhin planmäßig verläuft. Auch die Obstqualität entwickelt sich im Allgemeinen gut, doch angesichts einer großen Ernte bleibt die Aufrechterhaltung der Qualität ein Schwerpunkt.“
Der Unternehmensgewinn nach Steuern von Zespri, einschließlich Lizenzerlösen, wird voraussichtlich bei 355 Mio NZ-Dollar bis 365 Mio NZ-Dollar liegen, gegenüber 280 Mio NZ-Dollar im Vorjahr.