Dass Landfrisch sowohl organisch als auch strategisch weiterhin wachse, lasse sich auch an Zahlen ablesen. Durch neue, leistungsstarke und zukunftsfähige Mitgliedsbetriebe habe die Erzeugerorganisation ihre Produktionsleistung für die Saison 2026 deutlich gesteigert: 50 % mehr Freilandfläche und rund 10 % mehr Gewächshausfläche im Vergleich zum Jahr 2025. Des Weiteren sei das primäre Ziel, die eigenen Mitgliedsbetriebe weiterzuentwickeln und somit deren Wachstum ebenfalls voranzutreiben, teilt Landfrisch kurz vor dem Start der diesjährigen FRUIT LOGISTICA mit. „Nach der erfolgreichen Etablierung des noch jungen Unternehmens im Markt, richtet Landfrisch den Blick konsequent nach vorn. Es geht vor allem um die Professionalisierung der Erzeugerbetriebe, den sukzessiven Ausbau der Produktion und die gezielte Schließung weißer Flecken durch neue Projekte und die Hinzugewinnung neuer, potenzieller Erzeugerbetriebe. Konkret in Planung ist bereits das nächste Highlight: ein hochmodernes Hydroponik-Gewächshaus, unter Berücksichtigung sämtlicher Nachhaltigkeitsaspekte“, so Landfrisch.
Wachstum in schwierigem Markt
Trotz massivem Preisdruck im Jahr 2025 konnte Landfrisch mit den verbundenen Unternehmen den Gruppenumsatz um 12 % auf ca. 355 Mio Euro steigern. Dies ist für die Erzeugerorganisation eine Bestätigung, dass die langfristig ausgerichtete Wachstumsstrategie nachhaltig Früchte trägt. „Das Umsatzwachstum 2025 bestätigt, dass akribisches und ehrliches Arbeiten, im Zusammenspiel zwischen unserem Team und unseren Erzeugern, selbst in einem herausfordernden Marktumfeld, eine nachhaltig positive Wirkung entfaltet“, so Aufsichtsratsvorsitzender Karl Voges. Für CEO Labinot Elshani ist klar: „Die Produktionsstandards in Deutschland in punkto Qualität, Geschmack, Technik und Nachhaltigkeit sind aus meiner Sicht weltweit führend. Deshalb ist es wichtig, mit gutem Selbstbewusstsein, gemeinsam mit allen Marktteilnehmern, sowie durch die Unterstützung der Politik, dies zu kommunizieren und die Endkonsumenten zu sensibilisieren – ganz nach dem aktuellen Motto „Macht die deutsche Produktion wieder großartig.“ „Made in Germany“ sei mehr als ein QM-Versprechen. „Es ist ein Bekenntnis zu Verlässlichkeit, Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit und fairer Partnerschaft auf Augenhöhe.“