Herbert Widmann GmbH stärkt internationales Netzwerk beim GrowersMeeting 2026
Am 2. Juli 2026 begrüßte die Herbert Widmann GmbH Partnerproduzenten und Branchenexperten zum ersten internationalen Widmann GrowersMeeting in der Allianz Arena in München. Die Veranstaltung stand ganz im Zeichen von Vernetzung, Wissenstransfer und der gemeinsamen Vorbereitung auf die zukünftigen Herausforderungen des internationalen Beerenmarktes.
Die Herbert Widmann Gruppe arbeitet weltweit mit langjährigen Partnerproduzenten zusammen und verfügt darüber hinaus über acht Eigenanbaubetriebe auf drei Kontinenten. Das Widmann GrowersMeeting bringt dieses internationale Netzwerk zusammen, um Erfahrungen auszutauschen, Innovationen voranzutreiben und gemeinsam Lösungen für die Anforderungen der Zukunft zu entwickeln. Dr. Hans Widmann, geschäftsführender Gesellschafter der Herbert Widmann GmbH, eröffnete die Veranstaltung und begrüßte die rund 45 Teilnehmer. In seiner Ansprache stellte er die Bedeutung einer engen Zusammenarbeit innerhalb des weltweiten Erzeugernetzwerks heraus.
Im Anschluss erhielten die Teilnehmer einen umfassenden Einblick in die Herbert Widmann Gruppe, den Gemüsering sowie die internationale Präsenz des Unternehmens. Ziel war es, vor allem die Menschen hinter dem Unternehmen vorzustellen und den direkten Austausch weiter zu fördern. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf den Fachvorträgen und den anschließenden Diskussionsrunden.
Steffen Finder, Anbaumanager der Herbert Widmann GmbH, berichtete über aktuelle Projekte im Eigenanbau der Unternehmensgruppe. Sebastian Ochoa von CASM beleuchtete globale Markttrends und zukünftige Herausforderungen für Produzenten. Alexis Simoes von Fall Creek stellte neueste Entwicklungen in der Heidelbeerzüchtung vor und diskutierte mit den Teilnehmern über zukünftige Sortenkonzepte und Anforderungen an den modernen Beerenanbau. Den Abschluss der Vortragsreihe bildete ein Vortrag aus Sicht des Lebensmitteleinzelhandels, der die Erwartungen der Verbraucher sowie die zukünftigen Anforderungen des Handels an Qualität, Nachhaltigkeit und Versorgungssicherheit in den Mittelpunkt stellte.
Zwischen den Vorträgen boten zahlreiche Gesprächsrunden Gelegenheit zum persönlichen Austausch. Gerade diese direkte Vernetzung zwischen Produzenten verschiedener Länder, Fachreferenten und den Teams der Herbert Widmann Gruppe macht das Widmann GrowersMeeting zu einem wichtigen Baustein der internationalen Zusammenarbeit.
„Die Anforderungen an den internationalen Beerenmarkt verändern sich ständig – sei es durch neue Verbrauchererwartungen, den Klimawandel oder steigende Qualitätsanforderungen. Um diesen Entwicklungen erfolgreich zu begegnen, brauchen wir starke Partnerschaften, gegenseitiges Vertrauen und einen offenen Austausch. Genau dafür bringen wir unsere Produzenten und Partner beim GrowersMeeting zusammen –denn Innovation entsteht dort, wo Menschen miteinander sprechen“, erklärt Dr. Hans Widmann, geschäftsführender Gesellschafter der Herbert Widmann GmbH.
Auch Andre Kirchenwitz, Geschäftsführer der Herbert Widmann GmbH und Moderator des Meetings, unterstreicht die Bedeutung des internationalen Netzwerks: „Unser Erfolg basiert auf der engen Zusammenarbeit mit unseren Partnerproduzenten und den eigenen Anbaubetrieben innerhalb der Widmann Gruppe. Wenn wir Wissen, Erfahrungen und Innovationen miteinander teilen, schaffen wir gemeinsam die Voraussetzungen für nachhaltiges Wachstum und können den Anforderungen unserer Kunden auch in Zukunft gemeinsam gerecht werden.“
Nach dem fachlichen Programm erhielten die internationalen Gäste bei einer exklusiven Führung durch die Allianz Arena einen Einblick hinter die Kulissen eines der bekanntesten Stadien Europas. Den Abschluss bildete ein traditioneller bayerischer Abend, der von Dr. Hans Widmann mit dem Fassanstich eröffnet wurde und den Teilnehmern weitere Gelegenheit zum persönlichen Austausch bot.
Das GrowersMeeting bringt Partnerproduzenten und Vertreter der eigenen Anbaubetriebe zusammen, um Erfahrungen auszutauschen und über aktuelle sowie künftige Anforderungen des Marktes zu diskutieren. Im Fokus stehen dabei der persönliche Dialog und die Zusammenarbeit innerhalb des internationalen Netzwerks.