Die Entscheidung markiere das Ende eines Weges, der seit der Gründung des Unternehmens andauerte. Renella trug als Teil des Managementteams zum Marketing sowie zur kommerziellen Entwicklung bei, insbesondere auf internationalen Märkten.
„Ich möchte Naturitalia, dem Verwaltungsrat, den Gesellschaftern und allen Kolleg:innen, mit denen ich diesen langen Weg teilen durfte, meinen aufrichtigen Dank aussprechen“, erklärte Augusto Renella anlässlich der Bekanntgabe. Gabriele Ferri, Generaldirektor von Naturitalia, dankte Renella seinerseits für dessen Arbeit und Beitrag und betonte, man wolle künftig auf eine solide Organisationsstruktur sowie klar definierte Wachstumsziele setzen. Durch den Fokus auf Innovationen und die Wertschätzung der Produktion solle Mehrwert für alle – Gesellschafter, Erzeuger, Mitarbeiter und Handelspartner – entstehen, so Ferri.
Als Vermarkter für italienisches Obst und Gemüse verfügt Naturitalia nach eigenen Angaben über 38 Verarbeitungszentren sowie 5 Logistikplattformen, die Erzeugnisse von mehr als 10.000 ha Anbaufläche verwalten. Im Sommer gehören dazu neben Steinobst, darunter die exklusive Plattnektarine Ondine, auch kernlose Trauben. Außerdem hat Naturitalia u.a. Birnen des italienischen Opera-Konsortiums oder Jingold-Kiwis im Angebot.