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Erweiterung der Mengenbasis bei Rockit für 365-Tage Vermarktung

In der Saison 2010 startete der Miniaturapfel Rockit in Neuseeland und wurde als globales Markenkonzept mit einer klaren Snack-Positionierung mit Anbau und Vermarktung auf mehreren Kontinenten aufgebaut. 

Obstbauer Philip Köpcke steht in einer Rockit-Plantage und hat beide Hände voll mit Äpfeln
Obstbauer Philip Köpcke in einer Rockit-Plantage
© Elbe-Obst

In Deutschland startete die Vermarktung ab 2015 durch die Red Apple Germany GmbH (RAG). Der Anbau erfolgt bei Obst vom Bodensee und bei Elbe-Obst. In Vorbereitung zur FRUIT LOGISTICA 2026, der Leitmesse für den Fruchthandel, gibt Red Apple Germany GmbH eine Verdopplung der Baumzahl in Deutschland auf rund 500.000 Bäume bekannt. Somit kommt es auch bei Elbe-Obst zu einer wesentlichen Erweiterung der Anbaumenge. Damit wird auf den wachsenden Erfolg von Rockit im deutschen Lebensmitteleinzelhandel reagiert. Mit der zukünftigen Anbaumenge kann Rockit nicht nur das aktuelle Kundenpotenzial ausbauen, sondern aufgrund der hervorragenden Lagereigenschaften ggf. rund ums Jahr in Deutschland vermarktet werden. Eine der Sorten, die Elbe-Obst auf ihrem Messestand auf der FRUIT LOGISTICA 2026 in den Fokus rückt, ist Pompur. Pompur ist die weltweit erste ECARF zertifizierte allergikerfreundliche Apfelsorte und in diesem Jahr für den Innovation Award nominiert. Pompur ist das Ergebnis des Forschungsprojekts Allergenpotenzial der Züchtungsinitiative Niederelbe (ZIN) und der Hochschule Osnabrück. Vermarktungsstart war im Herbst 2025. Auf dem Stand der Elbe-Obst in Berlin wird Pompur durchgängig verkostet, so dass auch Apfelallergiker einen frischen Apfel testen können.

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