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El Niño wirkt sich auf Perus Heidelbeerexporte aus

Vom 1. Mai (Beginn der Heidelbeersaison 2026/27) bis zum 16. Oktober 2026 beliefen sich die Exporte auf 178.895.759 kg, was einem Rückgang von 1,54 % gegenüber den 181.688.457 kg entspricht, die im gleichen Zeitraum der vorangegangenen Saison (2025/26) gemeldet wurden.

Heidelbeersträucher
© andreaskrone/AdobeStock

Wie agraria.pe mit Bezug auf den Präsidenten des Beratungsunternehmens Inform@cción, Fernando Cillóniz Benavides, mitteilt, bleibt die aktuelle Saison damit bereits hinter der vergangenen zurück, was auf die Auswirkungen des El-Niño-Phänomens zurückzuführen ist, das die Heidelbeerproduktion in Peru beeinträchtigt.

Benavides führte aus, dass sich die Liefermengen im bisherigen Verlauf der Heidelbeer-Ernte 2026/27 wie folgt entwickelt haben: Mai: 2.072.568 kg (1.600.000 kg im gleichen Monat des Vorjahres), Juni: 8.406.880 kg (3.324.917 kg), Juli: 26.718.505 kg (11.344.967 kg), August: 53.889.730 kg (42.960.262 kg), September: 60.587.779 kg (75.726.111 kg) und Oktober – bis zum 16. wurden 27.220.297 kg versandt (90.848.764 kg im gesamten Monat).

Was das Kalenderjahr angehe, seien die Liefermengen weiterhin positiv. Von Anfang 2026 bis zum 16. Oktober beliefen sich die Lieferungen auf 226.487.597 kg, was einem Wachstum von 4,98 % gegenüber den 215.741.649 kg entspricht, die im gleichen Zeitraum des Jahres 2025 exportiert wurden.

„Die Exporte von frischen Heidelbeeren sind in den Spitzenmonaten (September-Oktober) so stark zurückgegangen, dass ich davon ausgehe, dass die Liefermengen dieser Beerenart zum Jahresende 2026 im Vergleich zum Vorjahr einen Rückgang verzeichnen werden“, erklärte Cillóniz Benavides.