Nach Unternehmensangaben verfolgt die Gruppe mit der Umfirmierung das Ziel, ihre internationalen Züchtungs- und Vertriebsstrukturen stärker unter der Marke EUROPLANT zu bündeln. Für Kunden und Geschäftspartner in Skandinavien sollen die bisherigen Ansprechpartner erhalten bleiben; auch das bestehende Team werde seine Arbeit unverändert fortsetzen.
„Mit der Umfirmierung zu EUROPLANT Scandinavia schaffen wir eine klare Verbindung zur EUROPLANT-Gruppe und stärken gleichzeitig unsere Position im skandinavischen Markt“, erklärt Geschäftsführer Timo Peters. Mit Sorten wie EMILIANA, VINDIKA, MELISSA und CORINNA sehe sich das Unternehmen für die künftigen Anforderungen im Speisekartoffelsegment gut aufgestellt. Auch für die Verarbeitung nennt Peters die Sorten EUROPURA, ISLARA, SARATOGA RUSSET und THEDA als vielversprechende Kandidaten.
Nach Angaben des Unternehmens wird EUROPLANT Scandinavia weiterhin eng mit den Züchtungs- und Vertriebseinheiten der Gruppe zusammenarbeiten, um Kartoffelsorten für unterschiedliche Marktanforderungen bereitzustellen. Im Fokus stünden dabei unter anderem Ertragssicherheit, Qualität, Nachhaltigkeit sowie die Anpassung an veränderte klimatische Bedingungen.