Berichten zufolge haben die chinesischen Behörden die entsprechenden technischen Audits abgeschlossen und die Schädlingsbekämpfungssysteme und Verpackungsprotokolle in den wichtigsten Anbaugebieten überprüft. Diese Inspektionen waren entscheidend, um sicherzustellen, dass die Produktion aus Regionen wie San Pedro in der Provinz Buenos Aires und dem Gebiet von Mendoza den internationalen Lebensmittelsicherheitsstandards entspricht.
Die argentinische Regierung erklärte, die Öffnung stelle eine historische Chance für die Diversifizierung des Marktes dar und verschaffe den Produzenten des Landes Zugang zu einem riesigen Markt, der insbesondere in der Nebensaison hochwertiges Frischobst nachfragt. Dies wird nicht nur die Versorgung des heimischen Marktes erleichtern, sondern auch die Rentabilität durch den Export von Produkten mit höherer Wertschöpfung steigern.
Steinobst ist das neueste Produkt in einer wachsenden Liste von agroindustriellen Erzeugnissen wie Kirschen und Rindfleisch, die von China zugelassen wurden, wodurch Argentinien zu einem wichtigen Handelspartner für das asiatische Land wird.