von Maura Maxwell 1 Min Lesezeit X Facebook LinkedIn

Argentinien rückt näher an Zugang zum chinesischen Markt für Steinobst heran

Die argentinische Pflanzengesundheitsbehörde Senasa gibt bekannt, dass sie bedeutende Fortschritte bei den Verhandlungen zur Öffnung des chinesischen Marktes für Steinobst erzielt hat und erwartet, das Phytosanitärprotokoll in Kürze zu unterzeichnen, wodurch der Weg für den Beginn der Lieferungen im nächsten Jahr geebnet wird.

Pfirsiche
© Robert Keenan/AdobeStock

Berichten zufolge haben die chinesischen Behörden die entsprechenden technischen Audits abgeschlossen und die Schädlingsbekämpfungssysteme und Verpackungsprotokolle in den wichtigsten Anbaugebieten überprüft. Diese Inspektionen waren entscheidend, um sicherzustellen, dass die Produktion aus Regionen wie San Pedro in der Provinz Buenos Aires und dem Gebiet von Mendoza den internationalen Lebensmittelsicherheitsstandards entspricht.

Die argentinische Regierung erklärte, die Öffnung stelle eine historische Chance für die Diversifizierung des Marktes dar und verschaffe den Produzenten des Landes Zugang zu einem riesigen Markt, der insbesondere in der Nebensaison hochwertiges Frischobst nachfragt. Dies wird nicht nur die Versorgung des heimischen Marktes erleichtern, sondern auch die Rentabilität durch den Export von Produkten mit höherer Wertschöpfung steigern.

Steinobst ist das neueste Produkt in einer wachsenden Liste von agroindustriellen Erzeugnissen wie Kirschen und Rindfleisch, die von China zugelassen wurden, wodurch Argentinien zu einem wichtigen Handelspartner für das asiatische Land wird.

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