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Niederlande: Veiling Zaltbommel blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 zurück

Der Umsatz von Veiling Zaltbommel stieg von 82 Mio Euro im Jahr 2024 auf 94 Mio Euro im Jahr 2025, was einem Plus von 15 % entspricht. Damit knüpft die Versteigerungsorganisation an die positive Entwicklung der Vorjahre an und bleibt auf Kurs, ihre ambitionierten Ziele zu erreichen.

Tomaten im Gewächshaus

Ein wichtiger Impulsgeber für das Wachstum seien Investitionen direkt auf den Erzeugerbetrieben gewesen. Dadurch werde der Zustrom neuer Mitglieder in den verschiedenen Produktgruppen gefördert. Zugleich habe man die Umsetzung von Nachhaltigkeitszielen unterstützt und die marktorientierte Produktion konsequent gestärkt. 

„Durch den Beitritt neuer, qualitätsorientierter Erzeuger konnten Anbauflächen und Sortiment sowohl in der Breite als auch im Volumen weiter ausgebaut werden. Auch die steigende Zahl an Käufern trug maßgeblich zur positiven Umsatzentwicklung bei“, so das Unternehmen. 

Das Anbaujahr 2025 sei zudem von günstigen Witterungsbedingungen geprägt gewesen, was in nahezu allen Produktgruppen zu hohen Erträgen geführt habe. „Das umfangreiche Angebot setzte jedoch die Preise unter Druck, die hinter dem Niveau von 2024 zurückblieben, während die Produktionskosten weiter stiegen. Trotz dieser herausfordernden Marktlage blieb die Nachfrage nach hochwertigen Produkten stabil hoch. Die digitale Versteigerungsuhr erwies sich erneut als transparentes und verlässliches Preisbildungsinstrument und leistete einen wesentlichen Beitrag zum Wachstum bei Absatzmenge und Umsatz“, teilt Veiling Zaltbommel mit. 

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