Das EBITDA bereinigt erhöhte sich auf 362 Mio Euro, getrieben vor allem durch die positive Entwicklung im Segment West.
„Im dritten Quartal haben wir unseren Wachstumskurs fortgesetzt und sowohl Umsatz als auch Ergebnis gesteigert, und das in Zeiten makroökonomischer Beeinträchtigungen. Besonders erfreulich ist die anhaltend starke Entwicklung unseres Belieferungsgeschäfts, das weiterhin der wichtigste Wachstumshebel für METRO bleibt. Gleichzeitig machen wir Fortschritte bei der Transformation unseres Deutschlandgeschäfts und schaffen damit die Grundlage für nachhaltig profitables Wachstum“, fasst Dr. Steffen Greubel, Vorstandsvorsitzender der Metro AG, das Quartal zusammen.
Der Belieferungsumsatz wuchs in lokaler Währung um 8,3 % auf 2,5 Mrd Euro. Das stationäre und sonstige Geschäft blieb bei 6 Mrd Euro mit -0,1 % nahezu stabil. Metro Markets erzielte ein Umsatzplus von 10,5 % auf 65 Mio Euro in lokaler Währung.
Im Q3 2025/26 stieg das EBITDA bereinigt auf 362 Mio Euro (Q3 2024/25: 336 Mio Euro). Die Ergebnisbeiträge aus Immobilientransaktionen beliefen sich im Q3 2025/26 auf 3 Mio Euro (Q3 2024/25: 1 Mio Euro). Adjustiert um Wechselkurse stieg das EBITDA bereinigt gegenüber dem Vorjahreszeitraum um +24 Mio Euro. Es fielen Transformationskosten in Höhe von 17 Mio Euro (Q3 2024/25: 46 Mio Euro) an, insbesondere getrieben durch die globalen Kosteneinsparungsinitiativen.
Die Verbesserung des Free Cash Flow auf -406 Mio Euro in neun Monaten resultiere im Wesentlichen aus der Veränderung des Nettobetriebsvermögens.
Metro bestätigt die Prognose für das Geschäftsjahr 2025/26 mit einer Tendenz zum unteren Bereich der ursprünglichen Prognose. Der Vorstand erwarte ein währungs- und portfoliobereinigtes Umsatzwachstum von 3 % bis 6 % und einen Anstieg des EBITDA bereinigt um 50 Mio Euro bis 150 Mio Euro im Vergleich zum Geschäftsjahr 2024/25 (Vergleichsbasis aus 2024/25: 1.192 Mio Euro).