Ziel der Modernisierung ist es, die Datenverfügbarkeit und Transparenz entlang der gesamten Kühlkette zu verbessern. „Da der Echtzeitzugriff auf Daten für unsere Kühlkettenkunden immer wichtiger wird, werden unsere IoT-Geräte der nächsten Generation einen deutlich zuverlässigeren Datenfluss während der gesamten Containerreise ermöglichen“, erklärt Bruce Marshall, Head of Reefer Cargo bei Maersk.
Die neuen Geräte bauen auf der digitalen Konnektivitätsplattform auf, die derzeit auf rund 450 Schiffen ausgerollt wird. Laut Marshall schafft diese Plattform die Grundlage für zukünftige Lösungen im Bereich der intelligenten Frachtüberwachung und des Container-Managements. „Nach Jahren mit mehreren Gerätegenerationen standardisieren wir unsere Reefer-Flotte nun auf die neueste Technologie. Dadurch schaffen wir ein einheitlicheres Kundenerlebnis“, so Marshall.
Bereits seit 2019 bietet Maersk mit „Captain Peter“ eine Lösung zur Sendungsverfolgung von Kühlcontainern an. Künftig soll das System jedoch über die reine Sichtbarkeit von Transportdaten hinausgehen. „Wir möchten unser heutiges Angebot von einem reinen Transparenzprodukt zu einem intelligenten Werkzeug weiterentwickeln, das Kunden bei der Interpretation ihrer Daten unterstützt und konkrete Handlungsempfehlungen gibt“, kündigt Marshall an.