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Diese Woche im Fruchthandel Magazin: Verpackung, Deutschland und Tomaten

Wie entwickelt sich Verpackung im Obst- und Gemüsebereich jenseits regulatorischer Debatten konkret weiter? Die Einschätzungen aus Handel, Forschung, Verpackungsindustrie und Praxis zeigen: Ein einfacher Austausch einzelner Materialien reicht nicht, es braucht eine deutlich komplexere Neujustierung. 

Titelbild der Ausgabe 11/2026

Im Mittelpunkt steht zunehmend die Frage, welche Verpackung unter realen Bedingungen tatsächlich funktioniert – entlang der gesamten Lieferkette, vom Packhaus über Transport und Lagerung bis hin zum Point of Sale.

Die Packaging and Packaging Waste Regulation (PPWR) bringt Bewegung in den Verpackungsmarkt: Sie bedeutet zunächst zusätzlichen Aufwand, gilt langfristig jedoch als klarer Innovationstreiber. Jan Sünneker, CRM Manager beim Behälterhersteller bekuplast, ordnet ein, welche konkreten Veränderungen sich für Mehrwegtransportverpackungen im Obst- und Gemüsebereich abzeichnen, wo derzeit noch Unsicherheiten bestehen und warum funktionierende Kreislaufsysteme sowie abgestimmte Prozesse entlang der gesamten Lieferkette entscheidend sind.

Der Anbau von Gemüse unter hohen begehbaren Schutzabdeckungen, z.B. in Gewächshäusern oder unter hohen Folienabdeckungen, stieg 2025 mit 1.250 ha (+0,8 %) nur leicht gegenüber dem entsprechenden Vorjahr. Nach Informationen des Statistischen
Bundesamtes (Destatis) nahm die Erntemenge um 4,3 % auf 219.200 t zu.

Lesen Sie mehr in Ausgabe 11/2026 des Fruchthandel Magazins.

 

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