Was möchtet ihr bewirken, verändern, durch eure (Wieder)Wahl? Gilt es, bei den Junioren etwas anders zu machen?
Nils Doerwald, Palmira Aragon, Daniel Riedlinger: Unser Ziel ist es, die Junioren weiterhin als starke, vernetzte und zukunftsorientierte Gemeinschaft zu gestalten. Wir möchten Bewährtes fortführen, aber gleichzeitig offen bleiben für neue Impulse. Vieles läuft bereits sehr gut – dennoch wollen wir den Austausch untereinander intensiv fördern und die Sichtbarkeit der jungen Generation im Verband weiter stärken.
Habt ihr schon Ideen, was die Junioren im kommenden Jahr erwarten könnte, bestimmte Projekte?
Zunächst einmal ist uns wichtig, dass unsere Projekte einerseits die Vernetzung der Junioren untereinander stärken und andererseits praxisnah sind und das Potenzial haben, einen echten Mehrwert für die Mitglieder und deren Unternehmen zu bieten. Denkbar sind bspw. Formate oder Inhalte zu Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz (KI) sowie der Vermeidung bzw. Reduzierung von Lebensmittelabfällen.
Wollt ihr wieder mehr in Deutschland zu Treffen zusammenkommen oder ist eine Mischung mit dem europäischen Ausland hilfreich und wichtig?
Beides hat in der Vergangenheit seinen Wert bewiesen. Treffen in Deutschland erleichtern die Teilnahme und stärken die regionale Verbundenheit. Gleichzeitig profitieren wir enorm vom Blick über die Landesgrenzen, weil der Fruchthandel international geprägt ist. Eine ausgewogene Mischung erscheint uns daher sinnvoll und bereichernd.
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