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Anfang März rechnete man noch mit einem Export-Volumen von 137 Mio Kartons. Wie es aus der Branche heißt, müsse man diese Schätzung vermutlich um 5 Mio Kartons reduzieren, weil das Wetter nicht mitspiele, so freshfruitportal.

Grundsätzlich stelle sich die Situation im Süden des Landes vielversprechend dar, was nicht zuletzt daran liege, dass die Anbaugebiete so weit auseinander liegen und trotz Wetterkapriolen gute Volumen erzielt werden können. Freshfruitportal zitiert Hannes de Waal, CEO Sunday Rivers Citrus Company, der glaubt, dass sich das Land immer noch in einem Trockenzyklus befinde, was sich bei den frühen Sorten bemerkbar mache. Besonders bei Zitronen und Mandarinen gebe es aber durch Neupflanzungen viel Wachstum. Das sei zwar positiv zu vermelden, aber die Mengen seien anfangs noch gering, was eine Einschätzung der Volumen erschwere.